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Auszeichnung für P-Seminar Geographie [zurück zur Übersicht]

VorschauDrei oberpfälzer Leuchttürme: P-Seminar-Preise für originelle Projekte dreier Gymnasien in der Oberpfalz wurden in diesem Jahr in einer Feier am Dr.-Johanna-Decker-Gymnasium überreicht. Der Ministerialbeauftragte, Leitender Oberstudiendirektor Paul Lippert, nahm die Würdigung persönlich vor.

Von wissenschaftlichen Versuchsreihen über Bühnenaufführungen und gestalterisches Schaffen bis hin zur Erstellung von Fremdenführern - das Spektrum der Projekt-Seminare des Abiturjahrgangs 2011/2013 an den 17 Gymnasien in der Oberpfalz war groß. Die drei besten Konzepte im Regierungsbezirk wurden mit dem "P-Seminar-Preis 2011/13" ausgezeichnet.

Jedes Schuljahr starten an den bayerischen Gymnasien rund 2.700 P-Seminare zur Studien- und Berufsorientierung mit einer großen Bandbreite an Leitfächern und Projektideen sowie mit den unterschiedlichsten Partnern aus der Arbeitswelt. Der "P-Seminar-Preis" wird vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus und seinen Kooperationspartnern - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw), dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft und der Eberhard-von-Kuenheim-Stiftung der BMW AG - ausgeschrieben.

"Hohe Qualität"

Zu den oberpfälzer "Leuchttürmen", wie der Geschäftsführer des vbw Oberpfalz, Hermann Brandl, die drei Preisträger bezeichnete, gehörten in diesem Jahr das Goethe-Gymnasium in Regensburg, das Herzog-Christian-August-Gymnasium in Sulzbach-Rosenberg und das Dr.-Johanna-Decker-Gymnasium.

Der Ministerialbeauftragte für die Gymnasien in der Oberpfalz, Leitender Oberstudiendirektor Paul Lippert, gratulierte in seinen Grußworten allen beteiligten Schülern und Lehrkräften zu ihrem Engagement und der hohen Qualität der eingereichten Arbeiten. "Wir sehen, dass wir auf dem richtigen Weg sind und die Schüler mit Begeisterung dabei sind", meinte Lippert.

Bei der Auswahl der Preisträger wurden vor allem Konzeption, Umsetzung und Ergebnis der P-Seminare betrachtet. Eine wichtige Rolle spielten die Projektidee, die Zielsetzung sowie die Projektplanung, die Kontakte zu außerschulischen Partnern und die Berücksichtigung von Studien- und Berufsfeldern.

[...] Die Schülerinnen des Dr.-Johanna-Decker-Gymnasiums erstellten im Leitfach Geographie einen Freizeitführer für das Amberg-Sulzbacher Land mit dem Titel "Draußen daheim". Unter der Leitung von Oberstudienrat i. K. Georg Luft lernten die Schülerinnen nicht nur die Stadt und den Landkreis näher kennen, sondern wurden auch knallhart mit den Problemen konfrontiert, die eine solche Projektarbeit mit sich bringen kann.

"Sie haben wirklich alles erlebt, von der ISBN-Nummer über die Veröffentlichung des fertigen Buches bis hin zum Rauswurf aus einem Lokal", erklärte Luft bei der Vorstellung. Er beklagte im Gegensatz zu den anderen beiden Schulen, dass sich die Suche nach Werbepartnern als sehr mühsam erwies. Laut seinen Angaben fehle die Akzeptanz bei manchen regionalen Unternehmen.

Topleistung vollbracht

Für einen abschließenden, wenn auch nur kurzfristigen Höhepunkt sorgte bei der Preisverleihung der Ministerialbeauftragte Paul Lippert. Kündigte er doch voller Stolz die Höhe der Siegerprämien mit 2.000 Euro pro Schule an. Sehr zur Verwunderung seines Mitarbeiters Norbert Mendel, der ihm aber gleich die richtige Zahl ins Ohr flüsterte. Den Schülern war's egal. Mit dem Wissen, eine Topleistung vollbracht zu haben, nahmen sie stolz die mit 200 Euro dotierten Preise in Empfang.


(Einleitender Absatz: djd-Webredaktion; Hauptteil: Tobias Plößl in der Amberger Zeitung vom 22.03.2013; Bilder: Tobias Plößl, hier verwendet mit freundlicher Genehmigung - vielen Dank!)

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