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FranceMobil - und Französisch macht Spaß [zurück zur Übersicht]

VorschauPierre Brandstätt war mit seinem FranceMobil vor kurzem an den Dr.-Johanna-Decker-Schulen, um bei den Schülerinnen Interesse und Begeisterung für die französische Sprache zu wecken. FranceMobil ist ein Programm des Institut français und der Robert-Bosch-Stiftung mit Unterstützung der französischen Botschaft in Deutschland.

Die allesamt jungen Referenten haben es sich zum Ziel gesetzt, Werbung für Sprache und Kultur ihres Heimatlandes zu betreiben.

Für die Gymnasiastinnen der 5. Jahrgangsstufe und die Realschülerinnen der 6. Klassen steht im Laufe des Schuljahres die Entscheidung für einen Zweig bzw. eine Ausbildungsrichtung an, wobei in beiden Schularten auch das Französische zur Wahl steht. Was liegt also näher, als einen waschechten Franzosen zu engagieren?

Pierre kam, sah und siegte. Der junge Mann aus Lothringen eroberte die Herzen der Mädchen im Sturm - und das konsequent in der Fremdsprache. Mit seinen rasanten Spielen und geschickten Erklärungen bringt er alle zum Lachen und zum Sprechen. Es beginnt mit einzelnen Buchstaben, wenn sein Vorname zu erraten ist. Pierre erklärt, dass man den eigenen Namen in jeder Sprachen nennen können muss. Und gleich darauf stellen sich alle in einem Ballwurfspiel mit Vornamen vor. Plötzlich scheint auch die Fremdsprache gar kein Hindernis zu sein.

Rasant geht es bei Monsieur Brandstätt, der sein Sport-Studium zugunsten seiner Arbeit an bayerischen Schule für ein Jahr unterbrochen hat, weiter. In einem Vokabel-Spiel sollen die Schülerinnen erkennen, dass es in beiden Sprachen viele ähnliche Wörter gibt. Eingeteilt in zwei Mannschaften wird gegeneinander gespielt. Aber nicht nur sprachliches Geschick führt zum Erfolg. Bevor nämlich die richtige Antwort gegeben werden darf, muss erst ein kleines Wettrennen absolviert werden. Auf die Plätze, fertig, los! Die Mädchen springen davon, umrunden mehrmals einen Stuhl, um dann endlich unter den am Boden verstreuten Karten mit den französischen Wörtern die richtige Bezeichnung für das Bild zu finden, das Pierre ihnen zuvor gezeigt hat. Unter den begeisterten Anfeuerungsrufen der Mitschülerinnen ist es letztendlich dann aber gar nicht mehr so wichtig, welche Gruppe die meisten Punkte für sich gewinnen kann.

Am Schluss sind alle sichtlich erstaunt, wie viele Wörter sie sich tatsächlich merken konnten. Vielleicht macht es ja doch Spaß, mehrere Sprachen zu lernen?

(djd-Bericht vom 22.10.2014; Bilder: djd)


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