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Le français, c’est cool! [zurück zur Übersicht]

VorschauCharlotte de Brabanter, so heißt heuer die charmante Fahrerin des Francemobil, die am 6. Oktober die Dr.-Johanna-Decker-Schulen ansteuerte. FranceMobil ist ein Programm des Institut français ...

... und der Robert-Bosch-Stiftung mit der Unterstützung der französischen Botschaft in Deutschland. Die allesamt jungen Referenten haben es sich zum Ziel gesetzt, Werbung für Sprache und Kultur ihres Heimatlandes zu betreiben.

Die junge Französin hat - wie ihr Name erkennen lässt - belgische Wurzeln, denn übersetzt heißt ihr Name „Charlotte aus Brabant“. Auf ihre Aufgabe ist sie mit einem abgeschlossenem Hochschulstudium in Französisch als Fremdsprache bestens vorbereitet.

Oberstudiendirektor Günter Jehl begrüßte Charlotte de Brabanter herzlich und wies die Schülerinnen darauf hin, dass sie jetzt eine einmalige Gelegenheit hätten, Grundzüge des Französischen aus nächster Nähe und von einer waschechten Französin vermittelt zu bekommen. Er betonte zudem, dass es wichtig sei, moderne Fremdsprachen zu beherrschen, und äußerte die Hoffnung, dass die eine oder andere Schülerin sich für den sprachlichen Zweig entschließen werde.

Charlotte de Brabanter zog dann auch alle Register, um den Schülerinnen einen Motivationsschub zu geben.

Für die Mädchen der 6. Klassen der Realschule und die Schülerinnen der 7. Klasse des Gymnasiums, die, nach Latein, nun Französisch sogar als dritte Fremdsprache wählen können, übt die quirlige Referentin in Windeseile die französische Aussprache des Alphabets und einiger Zahlen ein, zaubert flugs ein paar Sätze an die Tafel - und schon sind die Mädchen im lebhaften Spiel dabei, Auskunft über ihren Namen und Wohnort, über ihr Alter und ihre Vorlieben zu geben. Ein Spiel mit ein paar bunte Karten hilft anschließend noch, alle Farben des Regenbogens auf Französisch zu benennen. Ja, so einfach kann es also manchmal gehen!

Aber auch für die Mädchen der 9. Klasse des Gymnasiums, die die Sprache nun mittlerweile im zweiten bzw. im vierten Jahr lernen, hatte De Brabanter ein ansprechendes und dem Lernniveau angepasstes Programm parat, das viel Spaß an der Sprache bereitete. Eingeteilt in zwei Gruppen, als Baguettes und Croissants benannt, wetteiferten die Schülerinnen gegeneinander und mussten französische Ausdrücke sowie Namen orthographisch korrekt an die Tafel schreiben. In diesem und in weiteren Spielen waren nicht nur Kenntnisse über französische Sänger, Lieder und Filme gefragt, die Schülerinnen mussten auch unter Beweis stellen, dass sie Sehenswürdigkeiten und geographische Fakten auf einer Frankreichkarte zuordnen können.

Am Ende einer jeder Schulstunde mit Charlotte de Brabanter stand die Frage „Le français, c’est difficile?“ - Und die Antwort war sogleich sonnenklar: „Non, c’est cool!“

(djd-Bericht 13. Okt. 2016/sei; Bild: djd)


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