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Neuer Schulleiter Günter Jehl im Interview [zurück zur Übersicht]

VorschauEinen Monat nach Beginn des neuen Schuljahres führten die Amberger Zeitung/Der neue Tag und die Mittelbayerische Zeitung je ein Interview mit Oberstudiendirektor Günter Jehl. Im Überblick sei hier zusammengefasst, was darüber zu lesen war (Bild: Petra Hartl/Der neue Tag).

Natürlich muss zunächst einmal erwähnt werden, dass in der nunmehr 177 Jahre langen Geschichte der Schule zum ersten Mal überhaupt ein Mann die Leitung übernimmt.

Beide Berichterstatter, Markus Müller (AZ) und Gerd Spies (MZ), beginnen dann mit der Frage, wie der Start an der neuen Schule für den "Neuen" denn gewesen sei. In beiden Gesprächen nennt Jehl da als ersten Eindruck den Rundgang auf dem Schulfest noch im Juli, zu dem ihn die Schülerinnen der Oberstufe eigens eingeladen hatten; er und seine Frau seien äußerst freundlich und kompetent von den Mädchen durchs ganze Gelände geführt worden, und vom Gesehenen waren beide sehr angetan. Und der Start im August und September? Jehl: „Ich spüre von allen Seiten den großen Willen zur Zusammenarbeit. Ob Schülerinnen, Lehrer, Eltern, es herrscht große Gesprächsbereitschaft“ (MZ).

Die AZ fragt dann nach, ob Jehl sich denn bewusst eine Mädchenschule ausgesucht habe. Da spricht der neue Schulleiter als Physiker (und Mathematiker) davon, dass die homogenere Atmosphäre und die Entwicklung der Jugendlichen, besonders in der Mittelstufe, ein erfolgreicheres Vorwärtskommen für die Mädchen in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) ermögliche.

Auf die Erkundigung der MZ nach den Gründen für die Wahl der Decker-Schulen führt Jehl eine weitere DJDS-Besonderheit, die private Trägerschaft, an. Dadurch seien andere Abläufe möglich und es eröffneten sich andere Gestaltungsfreiräume.

In beiden Interviews spielt die „Gebäudesituation“ (AZ) der Decker-Schulen eine Rolle. Zum einen seien die Gebäude faszinierend, die zum Teil auf das 17. Jahrhundert zurückgehen, mit „gepflegten Räumen und guter Fachraum-Ausstattung“ (MZ); zum anderen müsse man sich zum Beispiel um den ehemaligen Klausurbereich, in dem die Schulschwestern wohnten, kümmern und ein Raumkonzept dafür entwickeln.

Im Zusammenhang mit der in diesem Schuljahr geringen Schülerzahl in den 5. Klassen des Gymnasiums – die 31 Mädchen wurden auf zwei kleine Klassen aufgeteilt – zeigt sich der neue Schulleiter zuversichtlich:
„Mir ist nicht bange, wieder eine größere Zahl von Neuanmeldungen zu erreichen. An der Schule herrscht eine tolle Atmosphäre, engagierte Lehrer organisieren viele außerunterrichtliche Aktivitäten. Hinzu kommt eine spezielle Werteorientierung durch die kirchliche Ausrichtung, die sich von anderen Schulen abhebt.“

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Die Interviews sind in voller Länge auf den Internet-Seiten der Zeitungen nachzulesen.

• Amberger Zeitung (Markus Müller)/12.10.2016

• Mittelbayerische Zeitung (Gerd Spies)/14.10.2016

(djd-Zusammenfassung/rip, 28.10.2016; Bild: Petra Hartl, Amberger Zeitung/Der neue Tag)


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