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Projekt-Seminar Kunst zeigt Ideen für neues Erscheinungsbild [zurück zur Übersicht]

VorschauDas Projekt-Seminar Kunst (Leitung: Diplom-Designerin Gertrud Räß) stellte seine in drei Gruppen erstellten Entwürfe für das Erscheinungsbild der Dr.-Johanna-Decker-Schulen vor. Dabei wurden auch Vorstellungen aller Schülerinnen mit einbezogen ...

... die einige Wochen lang Anregungen und Wünsche in eine Urne einwerfen konnten.

Alle drei Gruppen entwarfen ein eigenes Logo für die Schule, dazu einen Internet-Auftritt sowie schulische Gebrauchsgegenstände wie Blöcke, Taschen und Ähnliches, worauf sich die Elemente der neuen „Corporate Identity“ anbringen ließen.

Als erste präsentierte die Gruppe „Deutsch“ ihren Entwurf. Yana Höpfner, Alina Schipke, Teresa Schwab, Lena Strobl und Vera Strobl hatten als wichtiges Design-Element den Schattenriss eines Mädchenkopfs gewählt und als Symbol für die geistige Aktivität eine Gruppe von unterschiedlichen Zahnrädchen, die in diesem Kopf ineinandergreifen. Während die Silhouette des Kopfes schwarz ist, wurden für die Zahnräder frische, lebendige Farben verwendet: blau, gelb und lila. Das Logo erscheint auch auf dem von den Schülerinnen entworfenen Internet-Auftritt, der durch großformatige Fotos frisch und journal-artig wirkt.

Die zweite Gruppe (Elena Dittrich, Julia Eichelmann, Anna Eimer, Maria Schütz und Anna-Lena Zwerenz) hatte sich mit „Leichter Sprache“ befasst, einer Variante des Deutschen, die besonders leicht verständlich sein soll, um Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen über eine geringe Kompetenz in der deutschen Sprache verfügen, das Verstehen von Texten zu erleichtern. Zur Vorbereitung auf die Aufgabe, Informationen über unsere Schule barrierefrei zu gestalten, hatte sich das Projekt-Seminar mit Monika Ehrenreich von der Organisation „Wundernetz“ getroffen. Dabei erhielten sie grundlegende Regeln für die Formulierung in Leichter Sprache, z. B. den Grundsatz, in kurzen Hauptsätzen zu formulieren, oder die Erkennung von Wörtern in Zusammensetzungen zu unterstützen, indem man zwischen den Bestandteilen einen Punkt (oder einen Binde-Strich) setzt.

In der dritten Gruppe arbeiteten Kristina Imamura, Nicole Reinwald, Verena Schmid und Annika Vogl an einer englischsprachigen Variante, um damit internationale Besucher und potentielle Schülerinnen anzusprechen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Für das Logo wählte diese Gruppe die Form des Pfortenfensters als visuellen Ideengeber für den Umriss, der sich aus keltischen Schriftzeichen zusammensetzt, die feminine Stärke ausdrücken sollen.

Grundsätzliche Anregungen für die Gestaltung und zum Thema Design im Allgemeinen hatte sich das Projekt-Seminar im Laufe des Projekts bei einer Exkursion nach Weimar geholt. Auf dieser Studienfahrt gewannen die Decker-Schülerinnen Einblicke in die Arbeit des Bauhauses und lernten auch die wesentlichen Goethe- und Schiller-Gedenkstätten kennen. Das Bauhaus-Museum wurde aufmerksam besucht, und am folgenden Tag nahmen die Seminar-Teilnehmerinnen an einem Workshop „Weimar kreativ“ teil, der ebenfalls mit einer Führung verknüpft war.

Die neunten Klassen der Realschule und die 10. Klassen des Gymnasiums verfolgten die Präsentation der Entwürfe des P-Seminars Kunst ebenso aufmerksam wie Oberstudiendirektor Günter Jehl, der sich die Materialien auf CD überreichen ließ und für die kreativen Ideen dankte.
Bei ihrer Kursleiterin Gertrud Räß bedankten sich die Schülerinnen des Projekt-Seminars für ihre Beratung und Unterstützung.

(djd-Bericht: rip, 23.01.2017; Bild: djd)

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