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Persönliches Gespräch und schnelles Auto: BuS-Tag [zurück zur Übersicht]

VorschauRund zwei Dutzend ehemalige Decker-Schülerinnen sowie externe Partner boten bei einem Berufsinformationstag den Schülerinnen der elften Jahrgangsstufe in entspannter Gesprächsatmosphäre Informationen aus erster Hand über Berufsfelder und den persönlichen Werdegang.

Da die Absolventinnen selbst die gleiche Schule durchlaufen haben, konnten sie maßgeschneidert auf Probleme eingehen und hilfreiche Tipps geben.

Bei der Gewinnung der Referentinnen waren die Schülerinnen bereits selbst aktiv geworden; ein anderer Teil hatte sich um einen kulinarischen Beitrag gekümmert.

Ein Novum in diesem Jahr war der Gerhardinger-Saal als zentraler Ort des BuS-Tages mit seinem stimmungsvollen Ambiente, das dem Ganzen einen Hauch von Messecharakter verlieh. Dort standen an den sieben aufgebauten Ständen Ansprechpartner u.a. von Bundeswehr, Polizei und OTH zum Informationsgespräch bis in den frühen Nachmittag zur Verfügung.

Zu Beginn der Veranstaltung am Samstagvormittag begrüßte gegen neun Uhr Oberstudiendirektor Günter Jehl die Anwesenden, unterstützt von seiner Ständigen Stellvertreterin, Studiendirektorin Monika Wagner.

Durch die anschließende ca. halbstündige Podiumsdiskussion führte Beratungslehrerin Daniela Pröls, die aufgrund ihrer eigenen Schulkarriere am DJDG um die speziellen Sorgen und häufigen Fragen der Q11 im Berufsfindungsprozess weiß. Auf dem Podium trugen folgende Decker-Absolventinnen ihre Erfahrungen und Einschätzungen bei: Lisa Bleisteiner (Studentin des Lehramts am Gymnasium), Kristina Pähr (Softwareentwicklung), Vanessa Hahn (Berufsschullehramt/Sozialpädagogik) sowie Stefanie Neufeld (Arbeitsagentur).

Ihren Wünschen entsprechend konnten sich die Schülerinnen im Anschluss in fünf verschiedenen Runden von 10 bis 14.10 Uhr bei 35 Referentinnen und Referenten über breit gefächerte Berufsbilder vom Eventmanagement bis zur Medizinphysik informieren lassen. Aus Erfahrung wissen die BuS-Lehrer der Schule, dass dabei eine offene und aufgeschlossene Situation entsteht, in der sich beide Seiten gleichermaßen wohl sowie gut aufgehoben fühlen.

Ein besonderes Highlight stand dieses Jahr im Fahrradhof: ein BMW i8, mitgebracht von Martha Jakubietz, die als Entwicklungsingenieurin bei BMW arbeitet. Das Angebot einer Probefahrt blieb nicht lange ungenutzt, und das ungewöhnliche Gefährt war auch als Fotomotiv beliebt.

An den im Saal aufgestellten Stehtischen wurden zum Teil nicht nur Berufserfahrungen, sondern auch heitere Erlebnisse aus der eigenen Schulzeit mitgeteilt, sodass es sich für die Ehemaligen fast ein bisschen wie ein Klassentreffen anfühlte.

Organisiert wurde der Tag von den Lehrkräften, die den Abschnitt der Berufs- und Studienorientierung in Jahrgangsstufe 11 übernommen haben: Oberstudienrätin Daniela Pröls, Studienrätin Julia Simbeck, Studienrätin Katharina Gadomski und Studienrat Max Gerber.

(djd-Bericht vom 21.02.2017/sim, rip; Bilder: djd)

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