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Positive Lernatmosphäre unterstützt [zurück zur Übersicht]

VorschauWer ist dreieinhalb Jahre alt, 52 Zentimeter groß und darf in die Dr.-Johanna-Decker-Schulen gehen? Sein Name ist Mogli, und er ist der erste Schulhund, den es dort gibt. Seit Beginn des zweiten Schulhalbjahrs begleitet er sein Frauchen, Religionslehrerin Birgit Aschendorf-Patt, in den Unterricht.

Viele Erfahrungen, aber auch wissenschaftliche Studien bestätigen: Die Anwesenheit eines Hundes wirkt sich positiv auf die Lernatmosphäre im Klassenzimmer aus. Er trägt allein durch seine Gegenwart zu einem Klima der Rücksichtnahme und Achtsamkeit bei. Er kann Schülerinnen helfen, die Schule als guten Ort zu erleben, an dem es nicht immer nur um Noten geht – der Hund fragt nicht nach Leistung!

Schnauzermischling Mogli hat ein durch und durch freundliches, ausgeglichenes und zugewandtes Gemüt; die Begleithundeprüfung hat er im Sommer 2015 mit dem besten Ergebnis bestanden. Selbstverständlich steht er unter regelmäßiger tierärztlicher Kontrolle und ist vollständig geimpft.

Obwohl nun nicht gleich alle Schülerinnen in Kontakt mit dem Tier kommen werden, sondern nur die Klassen von Aschendorf-Patt, wurde die ganze Schule über den „neuen Mitschüler“ informiert, und alle Klassen bekamen eine Übersicht mit Verhaltensregeln. So darf der Hund natürlich nicht einfach angefasst oder gar gefüttert werden. Aber auch wenn er nur auf dem Gang gesichtet wird, begrüßen die Mädchen sein Erscheinen mit freundlicher Neugier.

(djd-Bericht vom 30.05.2017/rip; Bild: djd)


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