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Solidaritätslauf der DJDS [zurück zur Übersicht]

VorschauZum dritten Solidaritätslauf der Dr.-Johanna-Decker-Schulen waren, wie schon in den Jahren 2006 und 2008, Schülerinnen, Lehrkräfte sowie Eltern dazu aufgerufen, am Landesgartenschaugelände sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und so viele Runden à 1,2 Kilometer wie möglich zu laufen.

Fast 900 Mädchen aus DJD-Gymnasium und -Realschule liefen die von den Sportlehrkräften abgesteckte Strecke, um von ihren Sponsoren möglichst viel Geld für karitative Zwecke zu bekommen. Als Sponsoren hatten die Schülerinnen in den Wochen zuvor Eltern, Verwandte, Nachbarn und Bekannte gewinnen können. Diese verpflichteten sich per Unterschrift dazu, der jeweiligen Schülerin pro Runde einen bestimmten Betrag zu bezahlen. Das dadurch eingenommene Geld kommt verschiedenen Hilfsprojekten zugute. Zum einen internationalen Hilfsorganisationen wie Brot für die Welt, Misereor und Adveniat sowie der Welthungerhilfe. Es werden aber auch andere Projekte bedacht, die die Schule schon häufig unterstützt hat, wie das Caritas-Baby-Hospital in Bethlehem und das Stipendienprojekt in Ignacio Ellacuria in El Salvador, wo jungen Frauen durch Stipendien Bildung und Studium ermöglicht wird. Das AIDS-Waisen-Projekt in N'N'Kobongo
in Süd-Afrika und die Kinderhilfe Afghanistan von Dr. Reinhard Erös erhalten ebenfalls wieder eine Geldspende. Weitere Empfänger sind Siyabonga und Go ahead - Hilfe für Kinder im südlichen Afrika - und die Aktion Pomoc, die Kindern in Balkanländern hilft. Zudem sind auch einige regionale Empfänger dabei: Die Läuferinnen der DJDS unterstützen FLIKA, den Sozialdienst Katholischer Frauen e. V. mit ihrem Notruf für Mädchen und Frauen, die Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder e. V. sowie die Amberger Tafel.
Ein zusätzlicher Ansporn, so viele Runden wie möglich zu laufen oder auch zu gehen, war ein Klassenwettbewerb, der den Klassen mit den meisten gelaufenen Runden attraktive Preise versprach.
Auch jenen Schülerinnen, die die eine oder andere Pause zwischen den Laufeinheiten einlegten, wurde nicht langweilig, denn es gab zusätzliche sportliche Angebote sowie Getränke und Kuchen zur Stärkung. Für Notfälle standen den ganzen Vormittag die Schulsanitäterinnen bereit.
Organisiert wurde der Solidaritätslauf, wie auch schon in den vorherigen Jahren, vom Shalom-Arbeitskreis sowie der Fachschaft Sport. In diesem Jahr unterstützten die Kollegstufenschülerinnen die Lehrkräfte, indem sie beim Dokumentieren der gelaufenen Runden halfen.
Insgesamt war der Solidaritätslauf ein großer Erfolg. Nicht nur das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, sondern auch die Schülerinnen. Die eingenommenen Spenden liegen im fünfstelligen Bereich. Die Klasse mit den meisten gelaufenen Runden war die G8b mit durchschnittlich elf Runden pro Schülerin. Für ihren Einsatz wurde die Klasse mit 150€ für die Klassenkasse belohnt. Auf den 2. und 3. Platz liefen sich die Klassen G6b und G8c, die sich über 100€ und 50€ freuen durften. Mit sage und schreibe 16 Runden bewiesen Daniela Reichl aus der G8b und Katharina Müller aus der G7a die meiste Ausdauer.

26. Mai 2010


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