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„Solidarität geht“ an den DJDS [zurück zur Übersicht]

VorschauEine Spendensumme von rund 12.500 Euro erbrachte der Solidaritätslauf der Dr.-Johanna-Decker-Schulen im Juni 2017 - dem bisher insgesamt sechsten Lauf dieser Art, bei dem Schülerinnen und weitere Mitglieder der Schulgemeinschaft sportliche Aktivität in hilfreiche Spendengelder ummünzen.

Bei ihrem bislang sechsten Solidaritätslauf begaben sich vor kurzem die Schülerinnen der Dr.-Johanna-Decker-Schulen zusammen mit ihren Lehrkräften, den Elternbeiräten beider Schulen und zahlreichen sonstigen Unterstützern auf die 1,2 Kilometer lange Joggingstrecke auf dem Gelände der Landes-Gartenschau, um bei bestem Wetter mit möglichst vielen Runden für verschiedene soziale Projekte möglichst viel Geld zu „erlaufen“. Und so kam eine Spendensumme von rund 12.500 Euro zusammen.
Organisiert wurde der Solidaritätslauf, wie schon in den vergangenen Jahren, vom eingespielten Team des Arbeitskreises Shalom für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung und der Fachschaft Sport.
Von strengen Laufrichterinnen (Schülerinnen der Q11 des Gymnasiums) wurden die Laufleistungen jeder Schülerin überwacht, dokumentiert und mit je einem Rundenstempel im Laufpass jeder Schülerin honoriert. Schließlich hatten sich im Vorfeld des Solidaritätslaufes Eltern, Verwandte, Nachbarn und Freunde der Schülerinnen per Unterschrift verpflichtet, als Sponsoren jede gelaufene Runde der Schülerin mit einem selbst gewählten Geldbetrag zu belohnen.
Ein Klassenwettbewerb der beiden Elternbeiräte, der den Klassen beider Schularten mit der höchsten Durchschnitts-Rundenzahl pro Schülerin Geldpreise für die Klassenkasse (je 50, 75 bzw. 100 Euro) ausschrieb, förderte sicherlich das Durchhaltevermögen der Schülerinnen.
Trotz der großen Laufbereitschaft gönnten sich die Schülerinnen auch Pausen, nahmen dabei zusätzliche sportliche Angebote wahr und stärkten sich mit Getränken und Kuchen für die nächsten Laufrunden.
Die durch den Solidaritätslauf eingenommenen 12.500 Euro kommen verschiedenen Hilfsprojekten zugute, die von den Schülerinnen der Dr.-Johanna-Decker-Schulen schon seit Jahren nachhaltig gefördert werden. Neben FLIKA, dem Sozialdienst katholischer Frauen und dem Hilfsprojekt Afrika Luz in Amberg wurden auch das afrikanische Projekt Go ahead sowie das Kinderhospital Bethlehem unterstützt. In Mittelamerika rechnen Haiti Care e.V. und das Bildungsprojekt in Ignacio Ellacuria (El Salvador) fest mit regelmäßiger Unterstützung durch die Schülerinnen der DJDS.

(DJD-Bericht vom 24.07.2017/wec; Bilder: djd)

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