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Realschul-Abschluss: Auf eine glückliche Zukunft [zurück zur Übersicht]

VorschauSchulleiter Günter Jehl konnte an der Dr.-Johanna-Decker-Realschule in diesem Jahr allen 84 Schülerinnen zur bestandenen Mittleren Reife gratulieren. Dass die Schule stolz auf ihre Absolventinnen ist, betonte nicht nur er, sondern auch sein Stellvertreter, Realschulkonrektor Richard Reber, in seinem Grußwort.

Besonders erwähnt wurden die vier Jahrgangsbesten mit einem Abschluss von 1,5 und besser, also mit dem Prädikat „sehr gut“: Christina Kotz, Anja Regn und Julia Regn sowie Lisa Schuller.
Eine Auszeichnung für besondere Leistungen im Fach Französisch erhielt Marina Schirner.

In seinen Abschiedsworten wies Oberstudiendirektor Jehl darauf hin, dass sich die Gesellschaft in einem Wandel befinde: „Strukturen verändern sich und viele politische Systeme sind nicht mehr so stabil wie noch vor einigen Jahren.“ Jede der Absolventinnen müsse in Zukunft „mehr und mehr lernen, auf eigenen Beinen zu stehen, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.“ Und das alles, ohne von der Familie oder der Schule behütet zu sein. In solchen Situationen sei es hilfreich, sich an Vorbildern orientieren zu können. Als heutiges Beispiel nannte Jehl die kolumbianische Schauspielerin Amanda Rosa Pérez, die in dem Film „Mary’s Land“ eine zentrale Rolle spielt. Pérez hatte einige Schönheitswettbewerbe gewonnen, wurde Topmodel und Schauspielerin, und erreichte in kürzester Zeit Ruhm, Reichtum und Erfolg. Doch Zufriedenheit habe sie dadurch nicht erlangt – persönliches Glück habe sie erst nach einer langen Suche über viele Umwege in einem religiös geprägten Leben gefunden.
Jehl empfahl den Absolventinnen, sich näher mit dieser Biographie zu beschäftigen.

Abschließend wünschte er den jungen Frauen, eine glückliche und gute Zukunft zu erleben; dass sie gerne an die Dr.-Johanna-Decker-Realschule zurückdenken mögen; und dass sie im Geiste einer Maria Theresia Gerhardinger auf Gott vertrauen könnten und sich „engagiert und unbeirrt für den Nächsten und für die Schwächsten einsetzen“ mögen.

Für die Schülerinnen sprachen Sofia Dotzler, Marie Sperber und Marina Schirner, die der Schule für die gute Vorbereitung auf die Prüfungen dankten und ihren Eltern, Mitschülerinnen und Lehrkräften für die Unterstützung über die Schuljahre hinweg. Durch den Zusammenhalt untereinander sei die Schulzeit zu einer unvergesslichen Erfahrung geworden.

Die Vorsitzende des Elternbeirats, Carola Kurz, ging in ihrer Ansprache von dem Wert der Bildung aus, den sie nicht nur für die berufliche Entwicklung habe, sondern auch für die eigene Persönlichkeit: Bildung gebe einem ein Fundament, sie mache stark und selbstsicher. Für die Legung dieses Fundaments dankte sie der DJD-Realschule und ermunterte die Absolventinnen, das unabdingbare lebenslange Lernen mit Zuversicht und Engagement anzugehen.

Musikalisch gestaltet wurde die Abschlussfeier im Gerhardinger-Saal der Decker-Schulen vom Bläserensemble, vom Chor der Klasse R6b, von einem Chor der Klasse R10b/c sowie vom gemeinsamen Chor aller Absolventinnen. Anschließend wurden im Schulgarten Erfrischungen gereicht.

(djd-Bericht vom 24.07.2017/rip; Bilder: djd)

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