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Mit 86 Schülerinnen in Südengland [zurück zur Übersicht]

VorschauDr.-Johanna-Decker-Schulen unterstützen das Sprachenlernen
Ein Novum an den Dr.-Johanna-Decker-Schulen: Schülerinnen der 9. und 10. Jahrgangsstufe des Gymnasiums und der 9. Jahrgangsstufe der Realschule durften sich zu einer Studienfahrt nach Broadstairs in Großbritannien anmelden.

Die Nachfrage war riesig, und so machten sich vor kurzem gleich zwei Busse auf den Weg in dieses idyllische Städtchen an der englischen Südostküste, an Bord 86 Decker-Schülerinnen und vier Lehrkräfte: Studienrat (RS) Markus Hilgart, Studienrätin Anja Irlbacher, Oberstudienrat Thomas Renner und Studienrätin Julia Simbeck.

An fünf Vormittagen hatten die Mädchen Englischunterricht im Broadstairs English Centre, bei dem sie von den abwechslungsreichen und immer wieder überraschenden Unterrichtsideen des jungen Lehrpersonals begeistert waren. Auch die Nachmittage und Abende waren zum Englischsprechen da: Nachmittags lernten die Oberpfälzerinnen zunächst die nähere Umgebung von Broadstairs kennen, z. B. auf einem Küstenwanderweg, auf kleinen Exkursionen nach Margate und zur bedeutenden Kathedrale von Canterbury, alles mit Begleitung durch Führer der Sprachschule und auf passendem Sprachniveau erläutert und erklärt. Abends konnten sie sich dann noch bei Veranstaltungen mit Tanz, Karaoke und Theaterworkshop austoben, bevor sie in Zweier- oder Dreiergruppen zu ihren Gastfamilien heimkehrten, bei denen sie untergebracht waren.

Auch hier zeigte sich die lange Erfahrung, die die Sprachenschule in Broadstairs mit solchen Kursen hat: Alle 86 Schülerinnen waren mit ihrer Unterkunft zufrieden bis sehr zufrieden, und die allermeisten empfanden den Aufenthalt bei den Familien als wertvollen Einblick in einen englischen Alltag an der Küste von Kent. Viele lobten die warmherzige, freundliche Fürsorge, mit der sich die Gastfamilien um die Mädchen kümmerten.

Beim Unterricht am Vormittag ging es hauptsächlich um die Verfeinerung und den Ausbau des gesprochenen Englisch, wobei zusätzlich noch eventuell vorhandene Hemmungen, das Englische zu gebrauchen, abgebaut wurden. „Am Anfang mussten wir uns noch ein bisschen überwinden. Aber ab dem dritten Tag lief schon alles ganz einfach auf Englisch“, berichteten die Schülerinnen.

So konnten die Mädchen auch den Höhepunkt der Exkursionen, samstags nach London, richtig genießen – zunächst mit den Führern zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, und dann in Kleingruppen auf eigene Faust durch die belebten Straßen der britischen Hauptstadt.

Am nächsten Tag ging es wieder in die Heimat – und es bleibt zu hoffen, dass die Freude am Englischlernen und an der Verwendung der Sprache für echte Kommunikation anhält und sich auf die Daheimgebliebenen im Idealfall sogar überträgt, so die Überlegung der Englischlehrkräfte.

(djd-Bericht vom 10.10.2017/rip, sim; Bilder: djd)

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