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Solidarität wieder zum Laufen gebracht [zurück zur Übersicht]

VorschauWie schon im vergangenen Jahr erwartete die Schülerinnen der Dr.-Johanna-Decker-Schulen auch heuer am Freitag vor den Pfingstferien ein ganz besonderer Schultag. Denn anstatt wie gewohnt ihr Können in Physik, Geschichte oder Latein zu beweisen, demonstrierten sie sportlichen Ehrgeiz und soziales Engagement - beim Solidaritätslauf.

Bereits zum vierten Mal versammelten sich mehr als 800 Schülerinnen, Lehrkräfte, Eltern, Geschwister und Freunde am Landesgartenschaugelände, um am diesjährigen Solidaritätslauf unter dem Motto „Solidarität geht“ teilzunehmen. Solidarisch zeigte sich auch das Wetter, denn trotz schwarzer Wolken blieb es trocken. Die Schülerinnen waren im Vorfeld dazu aufgerufen worden Eltern, Verwandte und Bekannte als Sponsoren zu gewinnen. Diese konnten sich dann entscheiden, entweder einen bestimmten Betrag pro gelaufener Runde oder einen Festbetrag zu spenden.
Das dadurch eingenommene Geld kommt auch in diesem Jahr wieder zahlreichen wohltätigen Zwecken zugute. Einen Teil der Spenden erhalten internationale Hilfsprojekte wie Misereor, die das Geld den Tsunami- und Erdbebenopfern Japans zukommen lassen, sowie das Caritas-Baby-Hospital in Bethlehem. Die jungen Frauen in El Salvador, die unsere Schule seit Jahren über ein Stipendienprojekt unterstützt und ihnen so ein Studium ermöglicht, erhalten einen Teil des Geldes. Weitere Empfänger sind die Indienhilfe von Dr. Luppa, die Kinderhilfe Afghanistan von Dr. Reinhard Erös, aber auch HaitiCare, Afrika Luz und das Hammer Forum, das medizinische Hilfe für Kinder in Krisengebieten leistet. Siyabonga und Go ahead, die Kinder im südlichen Afrika helfen, dürfen sich ebenfalls über eine Geldspende freuen.
Neben den internationalen Projekten werden auch einige regionale Einrichtungen unterstützt. So erhält neben dem Förderverein Klinik für Kinder & Jugendliche am Klinikum St. Marien Amberg e.V., bekannt unter FLIKA, auch die Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder e.V. einen Teil der Spenden. Der Sozialdienst Katholischer Frauen e. V. mit ihrem Notruf für Mädchen und Frauen sowie die Amberger Tafel werden wieder unterstützt.
Um genug Geld für all diese Projekte und Einrichtungen zu bekommen, zeigten die Schülerinnen, dass Solidarität tatsächlich „geht“, oder besser gesagt läuft. Insgesamt legten sie, ihre Lehrkräfte, Eltern und Freunde ca. 6300 Runden à 1,2 Kilometer zurück.
Unter anderem ein Ansporn waren die Geldprämien für die drei Klassen mit den meisten Durchschnittsrunden, die die beiden Elternbeiräte freundlicherweise zur Verfügung gestellt hatten. So erhielt die Klasse G 8a für die drittbeste Gesamtleistung 100 €; Klasse G 7c belegte den zweiten Platz und durfte 125 € für die Klassenkasse mitnehmen. Mit durchschnittlich 12,6 Runden pro Schülerin gewann die Klasse G 9b den Wettbewerb und darf sich deshalb über 150 € freuen. Aus der Siegerklasse stammen auch die vier Mädchen mit der größten Ausdauer. Antonia Deml, Franziska Irler, Regina Lösl und Daniela Reichl liefen jeweils 18 Runden.
Organisiert wurde der Solidaritätslauf wie schon in den Jahren zuvor vom Shalom-Arbeitskreis und der Fachschaft Sport. Hilfe bekamen die Hauptverantwortlichen Oberstudienrat i. K. Jörg Wecker und Oberstudienrätin i. K. Ingrid Schießl auch von der Q 11 die beim Dokumentieren der gelaufenen Runden halfen und von freiwilligen Helferinnen beim Kuchenverkauf.

DJD-Pressemeldung vom 21. Juni 2011

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