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Schülerinnen mischen Snowboardmarkt auf [zurück zur Übersicht]

Vorschau„Auf zur Pistengaudi!" So heißt es jedes Jahr wieder aufs Neue. Bereits Anfang November stehen die ersten Skifahrer und Snowboarder auf der Piste. Gerade das Snowboarden wird immer mehr zum Trendsport, und genau davon wollten die Jungmanagerinnen der 10. Klasse des Dr.-Johanna-Decker-Gymnasiums profitieren.

Am 16. Februar übernahmen sie die Geschäftsführung von Unternehmen, u.a. von„ecovis", „Commercia AG" und „Gewinn AG". Von Februar bis April trugen jeweils 3 Schülerinnen die Verantwortung für ihr Unternehmen und seine 55 Produktionsmitarbeiter. Die neue Führungsspitze musste versuchen, den konkurrenzreichen Markt für Snowboards mit ihrem Model, einem neuen potenziellen Verkaufsschlager, für sich zu gewinnen."

Ungefähr so sah die Lage für die Schülerinnen der G10b des Dr.-Johanna-Decker-Gymnasiums zu Beginn des Wirtschaftsplanspiels „Play the market" aus. Dieser Wettbewerb soll 15-20-jährigen Schülerinnen und Schülern aus ganz Bayern einen Vorgeschmack des harten Wirtschaftslebens vermitteln. Jedoch läuft das Ganze nur auf virtueller Basis ab, das heißt, dass die Vorrunde des Spiels mit der zugehörigen Software „gespielt" wird. Nach der Installation des Programms wurde es für die Nachwuchsmanagerinnen bereits ernst, da sie Woche für Woche wie richtige Unternehmer für ihre imaginäre Firma Entscheidungen treffen mussten. Doch dabei durfte nicht nur der Gewinn berücksichtigt werden. Wie auch im normalen Leben hatten Umweltschutz und Arbeitsplatzsicherheit eine tragende Rolle im Unternehmen. Demnach waren weise Entscheidungen über Produktion, Personal, Material, Marketing und Finanzen gefragt, um zusätzlich ein gutes Firmenimage zu erlangen. Die drei Teams des Dr.-Johanna-Decker-Gymnasiums waren dabei durchaus erfolgreich.

In der Vorrunde - von Februar bis März - konkurrierten jeweils 24 Teams auf einem der 20 virtuellen Märkte. Die beiden besten Teams eines jeden Marktes wurden zur mehrtägigen Zwischenrunde im Juli ins AOK-Bildungszentrum in Hersbruck eingeladen.
Allen drei Decker-Teams gelang es, sich für das Wochenende in Hersbruck
zu qualifizieren, obwohl die Strategien der drei Teams sehr unterschiedlich waren. Während z. B. die „Commercia AG" eher auf Billig-und Massenproduktion setzte, legten die Jungmanagerinnen von „ecovis" viel mehr Wert auf Qualität, wie deren Teamsprecherin auf der Pressekonferenz erklärte: „Dadurch, dass wir unsere Snowboards ausnahmslos ökologisch produzierten, konnten wir höchste Qualität erreichen. Somit verkaufte sich unser Produkt trotz des stets über dem Durchschnitt liegenden Preises sehr gut."

Ob sich die Schülerinnen auch in der Zwischenrunde behaupten können und sich so einen Platz im Finale in München sichern, liegt nicht nur an ihnen, sondern auch an den Strategien der Konkurrenz. Doch Grund genug haben sie weiterzukämpfen, da den besten Teams attraktive Preise winken, u. a. eine Flugreise in die internationale Wirtschaftsmetropole New York.

(11. Juli 2011)





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