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Schulkonzert: Viel Musizierfreude! [zurück zur Übersicht]

VorschauDer Kritiker der Amberger Zeitung, Helmut Fischer, schreibt: "Die Konzerte der Dr.-Johanna-Decker-Schulen sind eine besondere Freude. Vor allem deshalb, weil hier viel und mit offensichtlicher Begeisterung gesungen wird, von den "Kleinen" der 5. Klassen bis zum Großen Schulchor."

In der Konzertbesprechung der Amberger Zeitung vom 11. März 2012 heißt es weiter:

Zum Auftakt des gut zweistündigen Programms legten die Fünftklässler gleich richtig los mit ihrem "Hulabalu balay", auswendig und intonationssicher mit viel Bewegung gesungen, eine tolle Einstimmung. Ebenfalls unter der pianistischen Führung von Regina Fibich-Wiesneth am Schluss des ersten Teils der Kinderchor Gymnasium mit rund 40 Mädchen, die beim kleinen grünen Kaktus begeistert und gut sangen, den "Bossa Nova" - der bekanntermaßen an allem Schuld war - temperamentvoll präsentierten und die Mimi, die ohne Krimi nie ins Bett geht, einfach toll über die Bühne brachten.

Auch der Kleine Chor Realschule mit Armin Reinsch am Klavier zeigte mit dem originell plakatierten "Ohrwurm" und besonders dem "Spinnwebboogie", mit welcher Freude hier gesungen wird. Natürlich gab es auch Instrumentalbeiträge zu hören. Beethovens unverwüstliche "Elise" erklang durch Elena Starostenko recht eindrucksvoll, ein schöner Valse von Chopin wurde von Regina Lösl vorgetragen und Julia Frank spielte vierhändig mit ihrer Lehrern Ludmilla Portnova spritzig und mit steigernder Dynamik ein Scherzo von Sazepin. Ebenfalls vierhändig gespielt, hörte man aus Mozarts "Kleiner Nachtmusik" das Allegro in mozartischer Leichtigkeit von Gabriela Frank.

Wie schön und sauber Querflöte klingen kann, zeigte Kristina Süß bei einer Sonatina von Haslinger. Und etwas ganz Besonderes, weil im Ensemblespiel so schwierig, brachte das Querflötenquartett unter Führung von Iwona Simonides mit einer klar und strukturiert gespielten Gavotte von Bach zu Gehör. Sogar ein Jazztanzensemble stellte sich vor mit einer interessanten, abwechslungsreichen Choreographie, kraftvoll und doch geschmeidig und mit körperlicher Eleganz dargeboten.

Sehr ausgereift spielte Veronika Stich auf ihrem Bariton "Eine Perle des Ozeans" mit sauberer Intonation und runden, warmen Tönen. Julia Müllner brachte mit "Saxophobia" ein effektvolles Stück zum Klingen, spritzig und exzellent geblasen. Sarina Wagner und Marie Siegert hatten sich einige Titel aus Musicals erarbeitet, von denen der Song "Ich gehör nur mir" aus "Elisabeth" ausgesprochen stark präsentiert wurde und das "Streit-Duett" aus Rebecca "Mrs. de Winter bin ich" zurecht Riesen-Beifall erzielte. Hier war die einfühlsame Partnerin am Klavier mal keine Lehrerin, sondern Katharina Bäumler.

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