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Vernissage des P-Seminars Kunsterziehung [zurück zur Übersicht]vom 26.01.2016, 00:43 Uhr

VorschauIn der Ausstellung des Projektseminars Kunst des Dr.-Johanna-Decker-Gymnasiums präsentierten die Schülerinnen Modelle verschiedener Amberger Plätze nach dem Motto "Auf die Plätze, fertig, los!"

Das Seminar beschäftigte sich unter der Leitung von Dipl. Malerin und Grafikerin Veronika Thomann mit der fiktiven Gestaltung und Verbesserung diverser Plätze.

Die unterschiedlichen Gruppen suchten sich einen in ihren Augen geeigneten Platz in Amberg aus, mit dem sie sich bis zum Ende des Seminars intensiv beschäftigten. Die Wahl fiel schließlich auf den Multifunktionsplatz, die Integration der Vils in das Stadtleben und den Platz des alten Bürgerspitals. Nach einem gemeinsamen Besuch im Stadtarchiv und einer Einführung in die dortigen Recherchemöglichkeiten begannen die Gruppenarbeiten und somit die eigentliche Projektarbeit. Die Schülerinnen führten Umfragen durch, stellten Nachforschungen über die Geschichte ihres Platzes an und zeichneten oder fotografierten diesen in seiner aktuellen Form. Ihre Vorschläge und Ideen für eine ideale Gestaltung des Platzes beschlossen alle drei Kleingruppen in einem Modell darzustellen.

So lag das Hauptaugenmerk der „Vils-Gruppe“ auf der Integration des Flusses. Durch Messen der Fließgeschwindigkeit beispielsweise stellten sie fest, dass es durchaus möglich wäre, in der Vils zu baden.

Ziel der Gestaltung des Platzes am alten Bürgerspital war es, der älteren Generation wieder einen Platz im Zentrum der Stadt zu geben, gleichzeitig aber den Interessen Jugendlicher auch gerecht zu werden.

Der Multifunktionsplatz besitzt in seiner jetzigen Form wenig „Multifunktion", weswegen diese Gruppe sich seiner Neugestaltung widmete.

Nach Fertigstellung der Entwürfe und Modelle wurden die Ergebnisse des Projekts nun in einer Ausstellung im Foyer der Schule präsentiert. Die Vernissage war gut besucht. Unter anderem freuten sich die Decker-Schülerinnen, dass Oberbürgermeister Michael Cerny sich ihre Ideen für die Stadtgestaltung ansehen kam; außerdem waren zwei Unterstützer des Projekts der Einladung gefolgt: Künstlerin Hanna Regina Uber und Stadtarchivar Dr. Johannes Laschinger, denen die P-Seminar-Teilnehmerinnen für ihre Mühe dankten. Auch Hans-Georg Wiegel und Hans-Georg Schrüfer von der Stadtverwaltung seien sie für ihre tatkräftige Hilfe zu Dank verpflichtet.Zu guter Letzt sprachen die Schülerinnen ihrer Projektseminar-Lehrerin, Veronika Thomann, Dank für die gute Betreuung aus.

(djd-Bericht/P-Seminar, rip; Bild: djd/tho)


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