STERN 2/98, 31. Dez. 97, Seite 90-95, in Auszügen

Fünf Jahre nach seinem Welterfolg mit »Schlafes Bruder« legt Robert Schneider den Roman »Die Luftgängerin« vor. Der STERN sprach mit dem Exzentriker über Größenwahn und Groupies, tragische Liebe — und die Sehnsucht, endlich nicht mehr schreiben zu müssen.

Mit Robert Schneider sprach STERN-Redakteur Sven Michaelsen.

Beginn des ErfolgsRobert Schneider, 36, in einem New Yorker Café (Foto: Ulrike Schamoni)
Der Autor als Selbstvermarkter
Schriftsteller der großen Gefühle
»Zuhause für meinen Schmerz«



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Die Auszüge aus dem Interview sind, ebenso wie die Bilder, der Printausgabe des Magazins STERN 2/98 (31. Dez. 1997) entnommen. Vielen Dank!
- Peter Ringeisen -


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