Abendvortrag im Gerhardinger-Saal am Mittwoch, 4. Oktober 2017 um 19.00 Uhr von Monika Karsch (Silbermedaillengewinnerin, Rio 2016) zum Thema „Life-Kinetik“; eingeladen sind alle Eltern, Lehrkräfte und Schülerinnen sowie die interessierte Öffentlichkeit

Ostern

Schulgottesdienst vor den Osterferien

Freitag, 07.04.2017

Zum Einzug: LIED „Eines Tages kam einer“, Troubadour Nr. 57 (Strophen 1,3,5,6,7)


1. Text zur Einführung

SPRECHER: OSTERN!
1. S: Osterhase
2. S: Ostereier
1. S: Osterferien
2. S: Osterspaziergang
1. S: Osterfeuer
SPRECHER: Ja, all das gibt es. All das hat mit Ostern zu tun.
2. S: Osterlamm
1. S: Osterglocken
2. S: Osterkerze
1. S: Ostersonntag
2. S: Osterlieder
1. S: Osterfreude
SPRECHER: Der Anfang von Ostern war Jesus. Jesus Christus.
IHN grüßen wir in unserer Mitte und bitten um sein Erbarmen:


2. Kyrie: LIED „O Herr nimm unsere Schuld“, Gotteslob Nr. 273


3. Lesung: Jesaia, 53,1-12 (gekürzt)


1 Wer hat unserer Botschaft geglaubt? Wem wurde der mächtige Arm des Herrn offenbart? 2 Er wuchs vor ihm auf wie ein Spross; er entsprang wie eine Wurzel aus trockenem, unfruchtbarem Land. Sein Äußeres war weder schön noch majestätisch, er hatte nichts Gewinnendes, das uns gefallen hätte. 3 Er wurde verachtet und von den Menschen abgelehnt - ein Mann der Schmerzen, mit Krankheit vertraut, jemand, vor dem man sein Gesicht verbirgt. Er war verachtet und bedeutete uns nichts. 4 Dennoch: Er nahm unsere Krankheiten auf sich und trug unsere Schmerzen. Und wir dachten, er wäre von Gott geächtet, geschlagen und erniedrigt! 5 Doch wegen unserer Vergehen wurde er durchbohrt, wegen unserer Übertretungen zerschlagen. Er wurde gestraft, damit wir Frieden haben. Durch seine Wunden wurden wir geheilt! [6-8] 9 Zwar wies man ihm ein Grab unter Sündern zu, doch wurde er in das Grab eines reichen Mannes gelegt, weil er kein Unrecht getan hatte und kein Betrüger war. [10-12]


LIED zum Zwischengesang: „Gehet nicht auf in den Sorgen dieser Welt“, Troubadour Nr. 181


4. Evangelium

Mk 10,32-34

Während sie auf dem Weg hinauf nach Jerusalem waren, ging Jesus voraus. Die Leute wunderten sich über ihn, die Jünger aber hatten Angst. Da versammelte er die Zwölf wieder um sich und kündigte ihnen an, was ihm bevorstand. Er sagte: „Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf; dort wird der Menschensohn den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen und den Heiden übergeben; sie werden ihn verspotten, anspucken, geißeln und töten. Aber nach drei Tagen wird er auferstehen.“


5. Predigt: Dekan Brunner nahm Bezug auf die Fastenaktionen an unseren Schulen und betonte die Trias von Beten, Fasten und Almosengeben bzw. Spenden, die vorbildlich umgesetzt worden seien. Die regelmäßigen, zweimal wöchentlich stattfindenden Morgenbesinnungen in der vorösterlichen Fastenzeit, der private Verzicht auf Annehmlichkeiten oder Genuss und das Sammeln von Geld für Hilfsbedürftige seien Zeichen dafür, dass wir in Christus Mitleidende seien.


6. Fürbitten

P: Wenn wir auf das Kreuz blicken, denken wir an alle Bedrängnis und Not in unserer Welt. Jesus hat durch seinen Tod am Kreuz alle überwunden, was das Leben zerstört und erschwert. Zu ihm kommen wir mit unseren Bitten:

  1. Wir bitten um Hoffnung für alle, die Angst haben und nicht wissen, wie es weiter gehen soll.

  2. Wir bitten um Gemeinschaft für alle, die ausgelacht und ausgegrenzt werden; für alle, die keine Freunde haben und sich einsam fühlen.

  3. Wir bitten und Frieden für alle, die Hass, Feindschaft und Krieg erleben.

  4. Wir bitten um Achtsamkeit für alle, die misshandelt werden und Gewalt erfahren.

  5. Wir bitten um Gesundheit für alle, die krank sind, die Schmerzen haben und leiden.

  6. Wir bitten um Trost für alle, die einen lieben Menschen verloren haben und um ihn trauern.

P: Herr Jesus Christus, du hast uns befreit von allem, was uns gefangen hält und unser Leben zerstört. Mit dir dürfen wir auferstehen zu einem neuen Leben. Lass uns glauben, dass du uns zum wahren Leben führen willst. Amen


7. Gabenbereitung: LIED: „Wenn das Brot, das wir teilen“, Troubadour Nr. 193


8. Sanctus: LIED: „Heilig Gott, Herr aller Mächte“, Gotteslob Nr. 200


9. Friedensgruß: LIED: „Gib uns Frieden“, Gotteslob Nr. 862


10. Nach der Kommunion: LIED: „Meine Zeit“, Gotteslob Nr. 840


11. Text nach der Kommunion:
(Christa Schrödinger – nach Gedanken aus Psalm 30)

Wir schauen auf die Wege unseres Lebens.
Wir nehmen wahr die Umwege und Abwege, die Irrwege und Sackgassen, die Kreuzungen, an denen wir uns entscheiden mussten und müssen.
Wir denken an Menschen und Erlebnisse, die uns geprägt haben und prägen, die für unser Leben bedeutend waren und sind. In Dankbarkeit und Stille spüren wir nach....
Wie sind wir – jede und jeder von uns – an dem Platz angekommen, den wir heute ausfüllen?
Wer schenkte und schenkt uns Kraft, Mut und Zuversicht, uns von alten Lebensgewohnheiten zu verabschieden und neue zu riskieren, Schwierigkeiten durchzustehen, in den Lebenswüsten Wasser zu suchen, in den Dunkelheiten des Lebens auf das Licht zu vertrauen?
Du väterlicher und mütterlicher Gott bist es, der uns ins Leben rief und immer Ja zu uns sagt, der uns bedingungslos und unverlierbar liebt, der uns behutsam begleitet und führt, der sich uns heilend und tröstend zuwendet, der uns in tiefer Freundschaft begegnet, der mit uns im Gespräch ist und uns stärkt, der uns immer Vergebung zusagt.
Du väterlicher und mütterlicher Gott bist es, den wir in manchen Lebenssituationen zunächst nicht sofort erkennen können.
Bisweilen haben wir sogar Angst, dass du uns vergessen und allein lassen, dass du dich uns entziehen und von uns abwenden könntest.
Und doch wissen wir, dass du uns in allen Dunkelheiten ein Licht aufstrahlen läßt, das uns neue Hoffnung und neues Leben in Fülle schenkt. Du gibst uns in deiner Passion ein Vorbild, dass auch die dunkelste Finsternis nicht endgültig ist, und dass wir immer hoffen dürfen.
Du väterlicher und mütterlicher Gott – du umgibst uns mit all deiner Liebe, Güte und Treue; du bist in allen Augenblicken des Lebens in unserer Nähe; du bist die Kraftquelle unseres Lebens.
Wir danken dir und preisen dich – du Gott unseres Lebens.


12. Schluss: LIED: „Den Weg wollen wir gehen“, Troubadour Nr. 731

Gestaltung: StD i.K. Peter Ringeisen, StR(RS) i.K. Andreas Hilgart und die Theatergruppen der DJDS; Musik: StD i.K. Franz Hanauska mit Chor

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