Weihnachten

Weihnachtsgottesdienst 23.12. 2010
10:00 Uhr Sporthalle

„Stille Nacht, heilige Nacht“

Eingang: Leise rieselt der Schnee

Liturgische Begrüßung und Einführung:

Wir wollen unseren Gottesdienst vor den Weihnachtsferien beginnen im Namen des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes!

Liebe Schülerinnen, liebe Kolleginnen und Kollegen!

Es ist wieder soweit! Der Unterrichtsbetrieb vor den Weihnachtsferien ist abgeschlossen, wir haben uns in der Sporthalle versammelt, um uns auf das Weihnachtsfest einzustimmen. So begrüße ich Euch alle, Schülerinnen und Kolleginnen und Kollegen. Besonders herzlich darf ich begrüßen Frau Stanzel-Bauer, die diesen Gottesdienst mit uns feiert und sich mit dem heutigen Tag auch von Euch, liebe Schülerinnen verabschieden wird.
Die Entstehung eines sehr bekannten Weihnachtsliedes soll uns heute der "rote Faden" bei diesem Gottesdienst sein:



Eine Schülerin trägt folgende Geschichte in Abschnitten vor:

Manchmal kann ein kleines Problem zu großen Gedanken führen. Eine Maus zerstörte die Orgel der Kirchengemeinde St. Nikolaus in der Nähe von Burghausen und das ausgerechnet kurz vor dem Heiligen Abend des Jahres 1818. Und dann? Dann entstand ein Lied, das in über 300 Sprachen übersetzt wurde, eine feierliche und stille Ode an die schönste Zeit des Jahres, die wir alle am Heiligen Abend singen werden. Aber hört selbst:


Josephus Franziscus Mohr wurde am 11. Dezember 1792 in der Stadt Salzburg geboren. Er war das uneheliche Kind der Strickerin Anna Scholber — sein Vater war der Soldat Franziscus Josef Mohr aus dem Örtchen Mariapfarr.

Der Vater hinterließ dem Kind nur seinen Namen, denn er verschwand für immer. Sein Sohn sollte ihn nie mehr wieder sehen. In ärmlichsten Verhältnissen wohnte Josef Mohr mit seiner Mutter in der Salzburger Steingasse 31.

Da Josefs Mutter nicht verheiratet war und ein uneheliches Kind zur Welt gebracht hatte, musste sie eine Geldstrafe zahlen. Da bot ihr der reiche, aber allen Menschen unbeliebte Salzburger Henker Josef Wohlgemuth an, dass er an ihrer Stelle das Strafgeld zahlen würde, wenn sie ihn zum Taufpaten ihres Kindes machen würde. Damit wollte sich der Henker bei der Bevölkerung ein besseres Ansehen erkaufen.

Zur damaligen Zeit war diese Situation für Mutter und Kind eine Katastrophe. Aufgrund der unehelichen Geburt und mit einem Henker als Taufpaten nahm den kleinen Josef keine Schule auf, kein Handwerker war bereit, Josef auszubilden. Diese schwere Kindheit prägte Josef Mohr für sein ganzes Leben.


Überleitung:
Bitten wir an dieser Stelle um Gottes Erbarmen. Das Schicksal von Josef teilen auch heute viele Kinder


Kyrie:

Alle Menschen sind sich einig, dass jeder Mensch gleiche Chancen für seine Leben haben müsste, aber dennoch steht vielen Menschen bereits durch die Umstände ihrer Geburt ein sehr schwieriger Lebensweg bevor.
Herr erbarme dich.


Wir Menschen fällen sehr schnell ein Urteil über andere Menschen. Jesus aber sagt: Wer von euch ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein!
Christus, erbarme dich.


Jeder Mensch braucht Anerkennung und Wertschätzung von seinen Mitmenschen. Oft aber wird sie den Menschen verweigert oder sie müssen um sie betteln.
Herr erbarme dich.

Der gütige Gott, der jeden Menschen in gleicher Weise liebt, er erbarme sich unser und führe uns zum neuen Leben.
A.: Amen


Fortsetzung der Geschichte:
Aber trotz der Armut, in der Josef lebte, wuchs er zu einem freundlichen und fröhlichen Kind heran. Jeder in der Salzburger Steingasse kannte ihn, da er oft auf der Straße spielte und dabei wunderschön sang. Die Lieder hatte Josef von seiner Oma gelernt.

Seine Liebe zur Musik sollte zum Wendpunkt in seinem Leben werden. Eines Tages hörte ihn ein Benediktinermönch und Chorleiter auf der Straße singen. Er erkannte sofort das musikalische Talent des Jungen und beschloss, Josef den Besuch des Gymnasiums in Salzburg zu finanzieren. Von 1801 bis 1810 besuchte er das Gymnasium und lernte dort Violine, Gitarre und Orgel zu spielen.

Danach stand für Josef fest, was er in seinem Leben machen wollte. Geprägt von seiner armen Kindheit und dem Schicksal seiner Mutter beschloss er, sich für arme und ausgeschlossene Menschen einzusetzen.

Er wollte unbedingt Priester werden, aber würde ein Priesterseminar überhaupt ein uneheliches Kind aufnehmen? Und wenn ja, wie wollte er das Studium bezahlen? Josefs Traum drohte zu scheitern, doch wieder nahm sein Leben eine glückliche Wende: Der Papst erteilte ihm, dem unehelichen Kind, die Ausnahmegenehmigung, ins Priesterseminar einzutreten, und die Kosten für das Studium wurden ihm erlassen.


Hören wir an dieser Stelle, wo sich Josef Mohrs Leben aufhellte, die Lesung:


Lesung aus dem Buch Jesaja

Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht; über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf. Du erregst lauten Jubel und schenkst große Freude. Man freut sich in deiner Nähe, wie man sich freut bei der Ernte, wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird. Denn wie am Tag von Midian zerbrichst du das drückende Joch, das Tragholz auf unserer Schulter und den Stock des Treibers. Jeder Stiefel, der dröhnend daherstampft, jeder Mantel, der mit Blut befleckt ist, wird verbrannt, wird ein Fraß des Feuers.
Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt. Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter; man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens. Seine Herrschaft ist groß und der Friede hat kein Ende. Auf dem Thron Davids herrscht er über sein Reich; er festigt und stützt es durch Recht und Gerechtigkeit, jetzt und für alle Zeiten. Der leidenschaftliche Eifer des Herrn der Heere wird das vollbringen.

Wort des lebendigen Gottes


Lied: Kinderchor


Fortsetzung der Geschichte:

1815 wurde Josef Mohr zum Priester geweiht und dann als Hilfspriester nach Mariapfarr im Salzburger Hochland geschickt. Der Winter kam im Jahre 1816 früh und hart in das Örtchen Mariapfarr. In klirrender Kälte und bei schlechter Ernährung wanderte der junge Priester Josef Mohr durch tiefsten Schnee zu den entlegensten Hütten, um die Menschen seelsorglich zu betreuen. Und so erkrankte auch er an der Krankheit der Armen, der schlimmen Lungenerkrankung Tuberkulose.


An dieser Stelle hören wir aus dem Evangelium nach Matthäus (Mt 25, 31 – 40):

Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken.
Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist. Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen.
Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben? Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben? Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?
Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.


Evangelium unseres Herrn Jesus Christus


Lied: Stern über Bethlehem


Fortsetzung der Geschichte

Nachdem sich Josef Mohr auch nach einem 6-wöchigen Krankenhausaufenthalt von seiner Krankheit immer noch nicht ganz erholt hatte, wurde er zu einem Klimawechsel nach Norden in die Pfarrei Oberndorf geschickt. Dorf fühlte er sich sehr wohl, denn er mochte die Menschen dort und hatte auch einen
Freund gefunden, den Komponisten Franz Xaver Gruber, der in Oberndorf Organist war und im Nachbarort Arnsdorf in der Schule die Kinder unterrichtete. Mit ihm verband ihn die Liebe zur Musik. Und diese Freundschaft sollte sich als Glücksfall erweisen, als ausgerechnet vor Weihnachten 1818 in der Pfarrkirche St. Nikolai in Oberndorf die Orgel kaputt ging.


Predigt:

Liebe Schülerinnen, liebe Kolleginnen und Kollegen!

Widerstände über Widerstände, gibt es ein treffenderes Wort, um den Lebensweg des Priesters Josef Mohr zu beschreiben? Dabei ist es leicht, über die Widerstände im Leben anderen Menschen zu reden, besonders, wenn es doch noch eine glückliche Wende gibt, das berühmte "Happy end" eben. Aber was ist, wenn ich selbst vor scheinbar unlösbaren Problemen stehe und sich keine Lösung einstellen will? Dazu kommt noch unsere Ungeduld, es muss doch schnell gehen mit dieser Lösung, Problem gelöst und dann weiter.
Auch Josef Mohr wusste natürlich oft nicht, wie es weitergehen sollte. Dabei schien eine kaputte Orgel ein noch vergleichsweise harmloses Problem zu sein.
Und doch gibt es im Leben immer wieder die Erfahrung, dass sich aus Problemen, Schwierigkeiten, Barrieren und Mauern überraschende Lösungen ergeben, dass sich echte Persönlichkeiten formen, dass sie Lösungswege finden, auf die sie unter normalen Umständen nie gekommen wären, dass sich zeigt, was im Buch Jesaja in der Lesung steht: Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht en helles Licht.
Wie das bei Josef Mohr Anfang des 19. Jahrhunderts nach den napoleonischen Kriegswirren war, haben wir eben schon gehört, wie es weitergeht, wird uns ein Spiel nach den Fürbitten zeigen. Keine verklärte Romantik, sondern hartes entbehrungsreichen Leben, aber eben doch Licht!
Das Vorbild für all dies ist der, um des es an Weihnachten – man möchte es bei dem ganzen Rummel kaum glauben – eigentlich immer noch geht: Jesus Christus. Am Weihnachtstag wird es im Evangelium heißen: Er kam in sein Eigentum, aber die seinen nahmen ihn nicht auf, später werden ihn viele ablehnen und beschließen ihn zu töten, was sie dann ja auch tun, doch seine Botschaft von einer echten Kultur menschlichen Zusammenlebens hat die Welt erfasst, sie wird auch heute noch verkündet, besonders der zentrale Satz: was ihr einem meiner geringsten Schwestern und Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. Im Mitmenschen begegnen wir ihm, helfen wir, Mauern abzutragen, Probleme zu lösen und lassen wir uns auch helfen, da es allein oft nicht geht. Nur so kann die dunkle Lebensnacht zur geweihten Nacht, zur Weihnacht werden, in der wir das Licht sehen. Amen

Fürbitten:


Das Leben der Menschen läuft nicht immer in geordneten und ruhigen Bahnen, sondern oft verändert sich die Lage schlagartig zum Schlechteren oder die Dinge steuern langsam in eine negative Richtung, ohne dass wir etwas dagegen tun können. Deshalb wollen wir unsere Bitten vor dich tragen:

1. Guter Gott, schenke verzweifelten Menschen Hoffnung, damit sie neue Wege erkennen, besonders denen, die unter dem Verlust eines lieben Menschen leiden und jetzt vor Weihnachten sehr traurig sind.
(Antwort: Wir bitten dich, erhöre uns!)

1. Vater wir bitten Dich für Menschen, die in besonderer Weise unter Ungerechtigkeit zu leiden haben, weil Kriege ihr Land erschüttern. Schenke den Menschen, für die wir im Advent Geld gespendet haben, durch dieses Zeichen Hoffnung und Zuversicht.


1. Gib Du ihnen Hoffnung, lass Frieden in den Herzen der Menschen möglich werden!


1. Herr, führe Menschen zusammen, die zerstritten sind und schenke ihnen den Mut zur Versöhnung!


1. Vater, wie bitten Dich für alle Kranken und in besonderer Weise für unsere Mitschülerin Lisa, schenke ihnen und ihr Heilung!


Guter Gott, erhöre unsere Bitten durch Jesus Christus unseren Herrn. Amen

Lied: Lass das Lied der Liebe…




Wie geht es nun weiter, nachdem die Orgel in Oberndorf an Weihnachten 1818 streikte? Schauen wir dazu das folgende Spiel:



Spielszene

Vorleserin, verschiedene Schauspielerinnen:

Am Nachmittag des 24. Dezember 1818 saß Josef Mohr in seiner Stube in Oberndorf und las im Brevier.

Unruhiges Blättern, Seufzen, Lesen, das Notenblatt nehmen, weglegen, neu anfangen zu lesen,….

Doch es fehlte ihm irgendwie an der rechten Andacht, obwohl er normalerweise keine Mühe hatte, seine Gedanken zusammenzuhalten, wenn er in der Heiligen Schrift las.

Heute jedoch hatte er eine gute Erklärung für seine Unruhe: Vor wenigen Tagen hatte sein Freund, der Organist Franz Gruber, ihn besucht und ihm mitgeteilt, dass ausgerechnet jetzt, kurz vor Weihnachten, Mäuse den Blasebalg der Orgel zerbissen hatten, so dass auf dieser nicht mehr gespielt werden konnte. Dabei wollten die beiden die Christmette ganz besonders feierlich gestalten! Doch am Ende ihres Gespräches hatte Franz ihm plötzlich vorgeschlagen, sie beide könnten doch ein Lied für die Heilige Nacht verfassen, das sich für zwei Solostimmen mit Chor- und Gitarrebegleitung eigne. Erfreut hatte Mohr diesem P1ane zugestimmt. Und so kam es, dass er sich sogleich an die Arbeit machte, kaum dass der Freund ihn verlassen hatte:

So einen Liedtext zu komponieren, kann doch nicht so schwierig sein! – hier von irgendwelchen Weihnachtsgedichten einige Brocken "ausdenken", Text verändern, aufsagen, immer wieder verwerfen. Papier zerknüllen und auf den Boden, in den Abfalleimer werfen oder in den imaginären Kamin. – umhergehen, Versteile aufsagen, hinsetzen, schreiben, auf den Tisch schlagen, umhergehen. Haare raufen.
Zwischendurch immer wieder Brevier zur Hand nehmen.

Er legte Holz ins Feuer, wärmte einen Tee, schnitt sich eine Feder zurecht und setzte sich wieder vor ein leeres Blatt Papier. Schon oft hatte er diese Situation erlebt, dass er, wenn er für einen Festtag eine besonders gute Predigt hatte schreiben wollen, zunächst einfach nichts hatte zu Papier bringen können und deshalb auf sich selber zornig geworden war. Aber er hatte niemals aufgegeben, bis er am Ende zwar erschöpft, aber dennoch glücklich eine gute Predigt verfasst hatte.

Aber diesmal wollte ihm nichts aus der Feder fließen, das vor seinem Urteil, geschweige denn vor dem seines Freundes Gruber bestanden haben würde. Blatt um Blatt, in Zorn oder in Demut beschriftet, knüllte er zusammen, bis schließlich von den Papierkugeln fast der ganze Fußboden ringsum bedeckt war. Und so nistete in seinem Inneren sich jenes bange Gefühl ein, wie es oft Kinder befällt, die einen Tag vor der Abgabe des Schulaufsatzes nichts außer der Überschrift auf der Schreibtafel haben. Noch nie war ihm der Weg vom Wollen zum Vollbringen so lang und so beschwerlich erschienen wie angesichts dieser Aufgabe.

Unterdessen war nun die Christnacht herangerückt, ohne dass Mohrs Verdrießlichkeit sich verzogen hätte. Die Dämmerung kam. Das Zimmer lag im bläulichen Schneelicht des Abends. Mohr legte das Brevier aus der Hand, erhob sich und entzündete eine Kerze. Es fröstelte ihn. Er schaute zum Fenster hinaus, zur dunklen Linie der Wälder über die schneebedeckten Hügel, zum blausamtenen Winterhimmel mit seinen Tausenden von Sternen, die seltsam nah wirkten.

Mohr stand regungslos und lauschte in die Stille hinein, die wie ein Gedicht mit Reimen und herrlichen Worten war. Er blickte abermals zum Himmel hinauf. Das Sternenrad dort oben schien eine sanfte, winzige Drehung gemacht zu haben. Es war ihm wie einem Menschen zumute, der eine Hand im Nebel gefunden hatte, die ihn geleitete. Eine Gewissheit, tief aus ihm kommend, wuchs und wurde in einem Maße mächtig, dass sie über die Dämme seines Herzens flutete und alle Erinnerung in das Netz dieser einen großen Minute verschlug.

So war eigentlich alles längst geschehen, was zu geschehen hatte. Der Priester Josef Mohr verließ das Haus und eilte in die Nacht hinaus, wo die Glocken von St. Nicolai soeben die Weihnacht einläuteten.

Glockengeläut über Stereo-Anlage einspielen

Er begab sich in die Wohnung seines Freundes und berichtete ihm, dass das neue Lied gefunden sei und dass es nur noch der Melodie bedürfe.

Begrüßungsszene; Setze dich mal hin und hör dir diesen Text an, den ich geschrieben habe: Stille Nacht, heilige Nacht …

Nach dem Gottesdienst sagte die Frau Elise zu ihrem Mann, dem Komponisten Franz Xaver Gruber:

"Du, Franzl, das Lied wird man noch singen, wenn wir zwei längst gestorben sind."

Diese Worte sollten sich bewahrheiten; denn es gibt heute kaum ein Haus, in welchem nicht am Heiligen Abend das wohl volkstümlichste deutsche Weihnachtslied erklingt.

Lied: Kinderchor


Schlussgebet:

Lasset und beten
Gütiger Gott, mit diesem Gottesdienst haben wir uns eingestimmt auf das Fest der Geburt deines Sohnes, den du der Welt geschenkt hast. Lass uns immer die Größe und den Wert dieses Geschenkes für die Welt erkennen. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen

Weihnachts- und Neujahrswünsche

Segen

Schlusslied: Merry Xmas (Band)

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