Weihnachten

Weihnachtsgottesdienst am 21.12. 2012 um 10:00 Uhr in der Sporthalle

„Wo ist Gott? - oder die drei Fragen“

Eingangslied: Frieden auf Erden


Liturgische Begrüßung und Einführung:

Wir wollen unseren Gottesdienst vor den Weihnachtsferien beginnen im Namen des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes!

Liebe Schülerinnen, liebe Kolleginnen und Kollegen!

Es ist wieder soweit! Der Unterrichtsbetrieb vor den Weihnachtsferien ist abgeschlossen, wir haben uns in der Sporthalle versammelt, um uns nach den Wochen des Advents auf das Weihnachtsfest einzustimmen. Es ist ja nicht leicht, den eigentlichen Sinn des Advents und der Weihnachtszeit in all dem Trubel noch zu finden. In diesem Gottesdienst wollen wir es wieder mit einer kleinen Geschichte versuchen. Das Thema: Eine Weihnachtsgeschichte – oder die drei Fragen:


Geschichte Teil I
Requisiten:
Trommeln, Foliant, Rolle, Waffe, Berufswerkzeuge, Hellebarde, Krone

In einem fremden, fernen Land, in dem immer die Sonne auf goldene Dächer schien, wo Maultiere mit ihren kostbaren Lasten im Schatten ruhten, lebte ein Mädchen namens Filipa. Sie war ein seltsames Kind. Oft beantwortete sie Fragen, bevor sie überhaupt gestellt wurden, oder sie saß stundenlang am Fenster und wartete auf den Erlöser, dessen Ankunft alte Schriften angekündigt hatten.

Als sie eines Tages den König des Landes beobachtete, der mit seinem prächtigen Gefolge an ihrem Haus vorbeizog, dachte Filipa: „Wie unermesslich reich und wie ungeheuer glücklich muss unser König sein!“ Je mehr sie sich aber in den Gassen umhörte, was die Leute über den Herrscher sagten, desto nachdenklicher wurde sie.

Jener König war alt und es quälte ihn, dass er bald einsam in seinem großen Palast sterben würde. Er hatte die ganze Welt gesehen und alle Reichtümer der Welt, aber Gott, den er suchte, hatte er nicht gesehen. Und weil der König von Tag zu Tag älter wurde, seine Stunden gezählt waren, ließ er in seiner großen Sehnsucht von seinen Herolden folgende Botschaft verkünden:

„Höret den König! Höret den König! Höret den König! - Meine geliebten Untertanen! Viele Jahre habe ich zu Eurem Wohle das Land regiert. Alle Länder der Welt habe ich auf meinen Reisen gesehen. Viele Reichtümer habe ich erworben, doch nun, da ich alt bin und bald sterben muss, sind mir meine Schätze nicht mehr wichtig. Viele Wünsche konnte ich mir erfüllen, doch ein Wunsch blieb mir bis heute unerfüllt. Deshalb wende ich mich heute an Euch mit der Bitte: Wer von euch mir Gott zeigen kann, der möge zu mir kommen, damit ich in Frieden sterben kann. Wer mir Gott zeigen kann, den werde ich mit Reichtümern überhäufen!“

Kinderchor: Meine Zeit ...


Kyrie-Rufe

Gütiger Gott, in unserem Land sind viel Menschen äußerlich reich, aber innerlich verarmt.

Herr, erbarme dich unser

Gütiger Gott, in der Zeit vor Weihnachten wird viel Geld bewegt, viel Kitsch und aufgesetzte Romantik umgeben uns. Worte der Weisheit sind jedoch Mangelware.

Christus, erbarme dich unser

Gütiger Gott, manchmal brechen auch in uns, wie bei dem König in der Geschichte, tiefe Fragen auf. Trotz unseres Wissens sind wir oft arm an Antworten.


Geschichte Teil II

Da breitete sich überall im ganzen Land, in den Dörfern und Städten und im königlichen Palast, große Ratlosigkeit und Trauer aus. Auch des Königs Gelehrte, die Ärzte, die Musiker, die Bäcker, Bauern, Köche und Schneider wussten nicht, wie sie ihrem König helfen könnten. Als Filipa vom Aufruf des Königs erfuhr, fühlte sie großes Mitleid mit dem König und all seinen Untertanen. Und sie ging zum königlichen Palast, bat um Einlass und sprach: „Mit Gottes Hilfe will ich des Königs Wunsch erfüllen!“
Da lachte der alte König und spottete über sie. Filipa aber führte ihn auf einen freien Platz und zeigte ihm die Sonne.

Sonne: Laterne oder Scheinwerfer???

„Siehst du die Sonne?“, fragte Filipa. Geblendet von ihrem Licht schloss der König die Augen und senkte sein Haupt. „Ich werde blind, wenn ich in die Sonne schaue!“, erwiderte der König verärgert. „Und du willst mit deinen schwachen Augen Gott sehen? Die Sonne, die Gott erschaffen hat, ist doch nur ein kleines Fünkchen von Gottes flammendem Feuer!“, sagte Filipa. „Suche ihn auf einem anderen Weg!“


Lesung aus dem Buch Jesaja
(Jes 9,1 – 6)
Das Volk, das im Dunkeln lebt, sieht ein helles Licht; über de-nen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf. Du erregst lauten Jubel und schenkst große Freude.
Man freut sich in deiner Nähe, wie man sich freut bei der Ernte, wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird.
Denn wie am Tag von Midian zerbrichst du das drückende Joch, das Tragholz auf unserer Schulter und den Stock des Treibers.
Jeder Stiefel, der dröhnend daherstampft, jeder Mantel, der mit Blut befleckt ist, wird verbrannt, wird ein Fraß des Feuers. Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt. Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter; man nennt ihn wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens.
Seine Herrschaft ist groß und der Friede hat kein Ende. Auf dem Thron Davids herrscht er über sein Reich; er festigt und stützt es durch Recht und Gerechtigkeit, jetzt und für alle Zeiten. Der leidenschaftliche Eifer des Herrn der Heere wird das vollbringen.

Wort des lebendigen Gottes
Lied: Stern über Bethlehem

Geschichte Teil III

Der König aber wunderte sich über die klugen Worte des Mädchens und milder gestimmt sagte er zu ihr: „Dann sage mir, was war, bevor es Gott gab?“ Filipa sah ihn lange an und dann sagte sie: „Zähle!“ „Was soll das?“, sagte der König. „Meinst du: eins, zwei, drei?“
Nun unterbrach ihn das Mädchen: „Beginne mit dem, was vor der Eins kommt.“ „Wie kann ich das? Vor eins kommt nichts!“, erwiderte der König. „O, mein König“, sagte Filipa. „Wisse, auch vor Gott gibt es nichts.“ (oder: Siehst du, mein König: Auch vor Gott war nichts“)
Da schwieg der König beschämt, dann sagte er: „Wenn du mir meine letzte Frage beantworten kannst, werde ich dich reich beschenken: Was tut Gott für uns?“

Doch bevor Filipa antworten konnte, war der König in seinem Palast verschwunden. Sie stand wieder allein in ihrer Gasse. Die Dunkelheit war hereingebrochen. Nur ein Hund bellte in der Nacht. Von Unruhe getrieben, warf sie ihr Tuch um, entzündete eine Laterne und rannte hinaus auf Feld. Als sie zu einem Stall kam, leuchtete der Mond so hell wie die Sonne am Tag und der ganze Himmel war mit Sternen übersäht. Im Stall aber fand sie ein Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.

Da kniete Filipa vor ihm nieder. War das der Erlöser der Welt, auf den sie gewartet hatte? Ein großes Geheimnis umgab dieses Kind. Das Kind aber streckte ihr seine Arme entgegen. Da weinte Filipa vor Glück. Nun wusste sie die Antwort auf des Königs Frage.

Als sich Filipa aufrichtete, sah sie zu ihrer Verwunderung den alten König vor dem Kind knien. Er hatte die Zeichen seiner Königswürde abgelegt. Er sah sie an und lächelte, seine Sehnsucht war gestillt:
„Jetzt weiß ich, was Gott schenkt“, sagte er leise. „Gott wird Mensch.“


Kinderchor: Lauschet, höret in die Stille


Predigt (Vanessa Hahn)

Liebe Mitschülerinnen, liebe Lehrerinnen und Lehrer,
wie Ihr sicherlich schon alle bemerkt habt, handelte unser heutiges Spiel und die Lesung von Licht. Licht in all seinen verschieden Arten – hat jemand gut aufgepasst und kann sie mir noch nennen oder weiß eine von euch noch andere Arten von Licht? „Sonnenlicht, Kerzenlicht, das Licht einer Lampe, usw.“
Ohne Licht wäre es vollkommen dunkel auf unserer Welt und wir könnten nichts und niemanden sehen. Vor allem jetzt, wenn die Tage kürzer sind und es schon sehr schnell dunkel wird und sehr spät hell fällt uns doch auf, wie wichtig Licht ist. Wenn wir in der Früh aufstehen und Frühstücken wollen müssen wir erst einmal Licht machen, damit wir überhaupt unser Brot finden. Vielleicht zünden einige von euch auch eine Kerze an, die uns mit ihrem Schein auch Licht spendet. Dem Volk in unserer Lesung ist aber ein anderes Licht begegnet. Es war nicht die Sonne oder eine Lampe, die vom Himmel scheint, nein, es war Jesus Christus, der ihnen als ein Licht zeigt, dass jetzt eine neue Zeit anbricht, dass jemand auf dieser Welt ist, der etwas verändern kann, der etwas verändern wird, der Licht ins Dunkle bringt. Jesus der Sohn Gottes, dessen Geburt wir in einigen Tagen, an Weihnachten, feiern wird uns als Licht gezeigt, der „Stern über Bethlehem“ will uns ansagen, dass der Heiland geboren ist. Schon damals und auch heute noch bringen wir Licht in eine bestimmte Verbindung mit Gott und Jesus. Die Adventszeit ist ein perfektes Beispiel dafür. Jeden Sonntag zünden wir an unserem Adventskranz eine Kerze mehr an, die ein Zeichen ist, dass wir auf Jesu Geburt warten, die Licht in unsere Welt bringt.
In unserer Geschichte hat Filipa den König dazu gebracht in die Sonne zu schauen, in den Himmel, Richtung Gott. Wiederum ist Licht ein Zeichen für Gott. Wenn wir Gottesdienst feiern brennt auch immer eine Kerze, das ewige Licht brennt, und in vielen Gemeinden brennt auch eine Kerze vor dem Altar, heute haben wir hier auch Kerzen aufgestellt, Lichter, Lichter für Gott - Kerzenschein. Zwar nur ein kleine Lichter, aber auch diese machen die Dunkelheit heller und spenden zugleich auch Wärme. Licht und Wärme, das sind zwei sehr wichtige Dinge, die alle Menschen auf der Welt brauchen und auch verdienen.
Wir haben heute schon/ wir werden heute noch das Lied „Tragt in die Welt ein Licht“ gesungen/singen, was uns sagen soll, dass auch wir Licht in die Dunkelheit der Welt tragen können. Aber wir sollen nicht nur Licht ins Dunkle bringen, sondern auch Hoffnung, Liebe, Friede und Vertrauen. Jeder Mensch braucht dies und wir können für sie dieses Licht sein. Denkt nur an unsere Spendenprojekte in der Vorweihnachtszeit und Fastenzeit.
Ein gutes Beispiel hierfür ist unser neues Projekt Abbé Felix. Mit unserer Hilfe sollen in Zentralafrika Krankenhäuser und insbesondere Schulen gebaut werden, damit die Kinder es einmal besser haben als ihre Eltern jetzt. Sie müssen teilweise einen halben Tag bis in das nächstgelegene Krankenhaus mit dem Patienten gehen, doch dann kann die ärztliche Versorgung oft schon zu spät sein. Die meisten Kinder erhalten keine Bildung und die, die lesen und schreiben lernen dürfen, erlernen nur das Nötigste und bleiben letztendlich doch bei den Eltern und ihrer Tierherde. Doch mit unseren Spenden wollen wir ihre Hoffnungen erfüllen und sie aus der Dunkelheit führen, ihnen die Möglichkeit geben eine bessere Bildung zu erhalten, die ihnen das Leben viel einfacher machen würde. Auch das Babyhospital in Bethlehem unterstützen wir schon seit mehreren Jahren. Die Neugeborenen erblicken seit noch nicht vielen Tagen das Licht der Welt und schon holt die Dunkelheit sie ein. Krankheiten machen ihnen das Überleben kaum möglich, sie haben auch nicht genügend Ärzte und Medikamente, um allen zu helfen. Wir unterstützen sie, vertreiben so die Dunkelheit aus ihrer Welt und geben ihnen Hoffnung auf ein erfülltes Leben. Doch wir müssen gar nicht so weit aus Deutschland hinausgehen, bleiben wir doch in Bayern, in Amberg. Auch dieses Jahr spenden wir für die Amberger Tafel. Eine Initiative, die Menschen helfen soll, die unschuldig in Not geraten sind. Viele von den hilfsbedürftigen Männern und Frauen haben ihre Arbeitsstelle verloren und können sich nicht mehr so viel leisten, geschweige denn die teuren Lebensmittel im Supermarkt kaufen. Sie fallen in ein tiefes, dunkles Loch und leidtragend sind dabei vor allem ihre Kinder, die mit alten Kleidungsstücken und kaputten Schultaschen leben müssen und oft nicht genug Spielzeug haben. Wir unterstützen dieses Projekt nicht nur mit Geldspenden, damit Lebensmittel angekauft werden können, sondern auch mit der Päckchenaktion, die immer vor Weihnachten stattfindet. Dabei sammeln wir Spielzeuge, die wir nicht mehr gebrauchen, aber nicht wegschmeißen wollen und schenken sie den Menschen unserer Gesellschaft, die es nicht so gut haben wie wir. Ein noch näheres Beispiel wäre, wenn es unsere Freundin schlecht geht. Dann nehmen wir sie in den Arm, trösten sie. Auf diese Weise schenken wir ihr Vertrauen und Zuversicht, dass es schon wieder Bergauf geht, dass am Ende dieses dunklen Tun-nels ein Licht kommt. Uns sollte es dabei aber nicht wichtig sein, möglichst vielen Menschen viel Licht ins Dunkle zu bringen, sondern es fällt ins Gewicht, wie ernst wir es mit unserem Licht meinen, das ein Zeichen für Hoffnung und Liebe sein soll. Gott meint es immer ernst mir uns. Er ist jede Art von Licht für uns, auf ihn ist Verlass.
Nutzt nicht nur die Weihnachtszeit, sondern auch die Zukunft um für andere, insbesondere eure Familie und Freunde, Licht zu sein. Seid Hoffnung und Vertrauen, gebt Wärme und Liebe. Jeder Mensch braucht sie und wenn jeder nur ein kleines Licht in die Welt trägt, so können wir unsere Welt heller machen und aus der Dunkelheit führen. Amen

(Kurze Stille)


Fürbitten
Gütiger Gott, wir sind in den Dunkelheiten dieser Welt auf der Suche nach dem Licht, das von dir kommt und bitten dich:

Daniela Reichl
Herr, gib allen Menschen die Zeit und Kraft auf ihrem Weg eine Kerze anzuzünden, die auch anderen Menschen den Weg erhellt.

Luisa Lobensteiner
Gott, lass uns zur Ruhe kommen, damit wir uns mit dem versöhnen können, was in der Vergangenheit geschehen ist. Stärke uns mit heilsamen Erfahrungen, umgebe uns mit Menschen und Engeln und halte uns geborgen in deiner starken, grenzenlosen Liebe.

Theresa Neubauer
Für alle, deren Weg einmal in Dunkelheit gehüllt ist: Herr, erleuchte sie mit deinem guten Geist, sodass sie auf den Weg der wahren Freude, der Liebe und der Sorge um andere, zurückfinden.

Anna Sailer
Herr, schenke uns das richtige Gespür füreinander, die Worte, die uns gut tun, die Hände, die uns tatkräftig helfen und die Einsicht, dass dies alles unser Leben auf so wundervolle Art bereichert.


Ursina Besold
Gott, zeige uns eine Liebe, die mit dem Herzen sieht und sende uns den Frieden, der uns mit guter Zuversicht ins neue Jahr führt.


Abschluss der Fürbitten
Wir wollen und Bitten und Fürbitten für die Menschen um uns aber auch in der weiten Welt zusammenfassen in dem Gebet, dass Jesus uns zu beten gelehrt hat.

Vater unser


Hinweis auf das Weihnachtsglas

Liebe Schülerinnen, liebe Kolleginnen und Kollegen,
vielleicht könnt Ihr, können Sie sich noch an den Gottesdienst vor einem Jahr erinnern. Damals haben wir die Aktion „Weihnachtsglas“ gestartet. Seitdem stand das Glas als stiller Begleiter während des Jahres im Steinernen Gang bei der Flaschenrückgabe. Der Erlös soll ja jedes Jahr in die Adventsaktionen mit einfließen. In diesem Jahr kamen €600,08 zusammen.



Meditation:

Abschließender Gedanke von Edith Stein:
„Wohin das göttliche Kind uns auf dieser Erde führen will,
das wissen wir nicht und sollen wir nicht vor der Zeit fragen.
Nur das wissen wir, dass alle Dinge zum Guten gereichen.
Und ferner, dass die Wege, die der Herr führt, über diese Erde hinausgehen.“


Schlussgebet:

Lasset uns beten:
Guter und menschenfreundlicher Gott, mit diesem Gottesdienst haben wir uns auf das Fest der Geburt deines Sohnes eingestimmt und bitten dich:
Mache unsere Herzen offen und bereit für die Ankunft deines Sohnes in uns, damit wir erkennen, wo du bist, in den Mitmenschen um uns, in denen du uns anblickst. Dir sei Lob und Ehre durch Christus, unseren Herrn. Amen

Dank und Wünsche

Nun darf ich mich ganz herzlich für die Vorbereitung bedanken: Bei Frau Decker, Herrn Wecker und bei der Q11, bei Herrn Hanauska, Frau Fibich – Wiesneth mit dem Projektchor, bei der Fachschaft Sport für das große Entgegenkommen und bei Herrn Batek für den Aufbau des Podiums.
Eines ist gewiss: Heute ist ja der 21. Dezember, der Tag des angeblichen Weltuntergangs. Als Christen sind wir Menschen der Hoffnung, die täglich dafür sorgen, dass diese Erde jeden Tag ein Stück menschlicher und heiler wird.
Deshalb: Allen ein gesegnetes und friedvolles Weihnachtsfest, die Freude, darüber, dass Gott mit uns sein Leben teilt, erholsame Ferien und einen guten Start ins neue Jahr!

Segen

Schlusslied: Halleluja

aktuelle Termine:

22.11.2017

Buß- und Bettag

unterrichtsfrei...

07.12.2017

Elternsprechtag 1

für Gymnasium und Realschule
von 15.30 - 19.00 Uhr...

11.12.2017

Elternsprechtag 2

für Gymnasium und Realschule
von 15.30 - 19.00 Uhr...

22.12.2017

letzter Schultag vor den Weihnachtsferien

Gottesdienst in St. Martin
für alle Klassen...

Konzeption und Realisierung KIS GmbH & Co. KG