Hausordnung

Sinn jeder Hausordnung ist es, das Zusammenleben vieler auf engem Raum nicht nur erträglich, sondern menschen-würdig zu gestalten. Deshalb müssen wir unbedingt die Bedürfnisse und Rechte anderer respektieren und besonders sorgsam mit den Dingen umgehen, die uns zur Verfügung gestellt sind, aber nicht gehören. Die folgende Ordnung ist grundsätzlich für alle verpflichtend.

  1. Die Kleidung muss dem schulischen Umfeld und seinen Erfordernissen entsprechen. Zu lernen, wie man sich situationsgerecht kleidet, ist Teil des Erziehungsauftrags der Schule.

  2. Müll ist weitgehend zu vermeiden. Nicht zu vermeidender Abfall ist von den Schülerinnen täglich nach den Vorgaben der Mülltrennung zu entsorgen.

  3. Es ist nicht erlaubt:

    • Verpackungen für Pizza und Pommes frites u. Ä. in der Schule zu entsorgen,

    • Getränkedosen in die Schule mitzubringen,

    • auf dem Schulgelände oder im nahen Umkreis der Schulgebäude zu rauchen,

    • Möbel und Pinnwände zu beschriften oder zu verkratzen,

    • auf Tischen zu sitzen, die Füße auf die Stühle zu stellen, sich gegen die Wand zu lehnen,

    • Kaugummi zu kauen.

  4. Um Energie zu sparen, werden in jeder Klasse Schülerinnen bestimmt, die für das Ein- und Ausschalten des Lichts und für sinnvolles Lüften verantwortlich sind.

  5. Aus Gründen der Sicherheit und des Versicherungsschutzes gilt:

    • Es ist nicht erlaubt, sich aus dem Fenster zu lehnen oder auf dem Fensterbrett zu sitzen.

    • Schultaschen werden stets so abgestellt, dass sie nicht zu „Stolpersteinen“ werden.

    • Während der Unterrichtszeit am Vormittag verlässt keine Schülerin der Jahrgangsstufen 5 mit 10 das Schulgelände.

    • aIn der Mittagspause können alle Schülerinnen das Schulgelände bei Bedarf verlassen.

    • Sofern die Erziehungsberechtigten nicht widersprechen, dürfen die Schülerinnen der Jahrgangsstufen 11 und 12 in den Freistunden das Schulgelände verlassen. Sie sind dann jedoch nicht unfallversichert.

    • Durch die Toreinfahrt zum Schulhof müssen Räder, Mofas u. Ä. geschoben werden.

    • Wer vor 7.30 Uhr in die Schule kommt bzw. nach 13.00 Uhr auf Bus bzw. Zug oder auf den Beginn des Nachmittagsunterrichts warten muss, geht in die ausgewiesenen Warteräume.

  6. Im gesamten Schulbereich müssen Mobilfunktelefone und sonstige digitale Speichermedien stets ausgeschaltet sein.
    Bei Zuwiderhandlung können diese vorübergehend einbehalten werden (s. BayEUG Art. 56 Abs. 5).

  7. Die für die Schule erstellte Nutzungsordnung der EDV-Einrichtung und des Internets ist Teil dieser Hausordnung.

Änderungen vorbehalten.


Amberg, im September 2017

Günter Jehl
Oberstudiendirektor

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