Für die Schülerinnen:

Susanne Müller, K13, und Judith Schlosser, R 10a

Sehr geehrter Herr Bischof,
sehr geehrte Frau Provinzoberin,
sehr geehrte Frau Gammel,
sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitschülerinnen!

Heute feiern wir einen Beginn und halten Rückschau auf das, was uns dankbar sein lässt. Dabei können die Gedanken Hermann Hesses ein Begleiter sein:

"Die meisten Menschen sind wie ein fallendes Blatt, das weht und sich dreht in der Luft, und schwankt und taumelt zu Boden. Andre aber, wenige, sind wie Sterne, die gehen eine feste Bahn, kein Wind erreicht sie, in sich selber haben sie ihr Gesetz und ihre Bahn."

(Siddharta)

Eine solche Person fand sich in Karolina Theresia Gerhardinger, die sich zeitlebens für die Unterstützung der Bildung von Frauen und Mädchen einsetzte und 1839, also sechs Jahre nach der Gründung des Ordens der "Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau", auch unsere Schule eröffnete. Viele Lehrerinnen und Lehrer führten und führen Theresia Gerhardingers pädagogische Überlegungen weiter und und passen sie der Gegenwart an.

"Damit das Mögliche entstehe, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden."

(Brief an Wilhelm Gundert)

In der heutigen Zeit bekennen sich immer weniger junge Menschen zu Gott. Religion und Glaube sind oft kein fester Bestandteil ihres Lebens. Die Schwestern unserer Schule, von denen einige auch heute noch unterrichten, zeigen den Schülerinnen und ihren Einstellungen gegenüber Offenheit. Sie waren und sind ein Vorbild in ihrem Glauben, dies beeindruckt und hinterlässt bei vielen Spuren, die weit über ihre Schulzeit hinaus noch wirken.

"Glaube und Zweifel bedingen einander wie Ein- und Ausatmen; sie gehören zusammen."

Die Entscheidung, die Schulträgerschaft an die Diözese Regensburg abzugeben, ist Ihnen, sehr geehrte Schwester Salome, sicher nicht leicht gefallen. Wie bedanken uns bei Ihnen und allen Schwestern für das, was Sie für diese Schule und damit für uns getan haben.

Und wir freuen uns auf den neuen Schulträger und auf neue Wege mit unserem Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller, denn:

"Es gibt tausend Wege für einen jeden, tausend Möglichkeiten der Geburt, der Wandlung, der Wiederkehr."

(Herr Claassen)

Susanne Müller, K 13, und Judith Schlosser, R 10a

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