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P-Seminar Kunst bietet Eindrücke vom Klosterleben dar [zurück zur Übersicht]

Vorschau„Klosterzellen früher und heute?“, so lautet das Thema des P-Seminars Kunst am Dr.-Johanna-Decker-Gymnasium, das am 28. Januar 2020 in einer Vernissage seine Ausstellung im Klostergang des bis 2009 kombinierten Kloster- und Schulkomplexes eröffnete.

Kursleiterin Veronika Thomann und Realschulkonrektor Richard Reber begrüßten die zahlreichen Gäste, unter ihnen der Zweite Bürgermeister der Stadt Amberg, Martin Preuß, und die dritte Bürgermeisterin, Brigitte Netta, zu dem Blick auf das Klosterleben, das aus der Sicht der Schülerinnen zeigt, welche Eindrücke sie in der mehrmonatigen Vorbereitung darüber gewonnen haben.

Informationen holten die Schülerinnen und auch Diplom-Malerin und Grafikerin Thomann aus verschiedenen Quellen ein, vor allem von Klosterschwestern, die das Leben in der Kongregation der Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau aus eigener Anschauung bestens kennen: Bei der ehemaligen Schulleiterin Sr. Canisia Engl, bei Sr. Josefa Strunk und bei Sr. Dominica Michalke, die als Oberin dem Kloster der Schulschwestern in Regensburg-Niedermünster vorsteht.

Vor allem interessierten die Schülerinnen sich dafür, wie der Alltag im Kloster ablief, aber auch, wie es in einer „Klosterzelle“ aussah – Sr. Dominica stellte hier gleich richtig: „Wir sagen ‚Zimmer‘, nicht ‚Zelle‘.“ Die Regensburger Hausoberin war als Ehrengast ebenfalls bei der Vernissage anwesend, und die Schülerinnen bedankten sich herzlich für die Zeit, die sie ihnen im Gespräch gewidmet hatte.

Die Schülerinnen des P-Seminars führten die Besucher in Gruppen durch drei Räume, die sie an Ort und Stelle jeweils erläuterten: die Hauskapelle des Klosters, die auch heute noch genutzt wird als Hauskapelle der Decker-Schulen; ein Zimmer am Klostergang, in dem die Schülerinnen versuchten, die Wohnung einer Nonne in den vergangenen Jahrzehnten darzustellen, unter anderem durch einen ausgestellten Habit (Ordenskleid der Schwestern), aber auch durch Einrichtungsgegenstände, die die Schülerinnen selbst zusammengestellt hatten. Und schließlich erläuterten sie im dritten Raum eine Reihe von Kunstwerken, die sie angefertigt hatten, um ihren ganz persönlichen Eindruck vom Klosterleben und vom Geist der nunmehr verlassenen Räume kreativ zu gestalten.

Im Anschluss an die Führung waren die Besucher zu einem Getränk eingeladen, und man kam mit den jungen Künstlerinnen ins Gespräch, manche nutzten auch die Zeit, um die auf Stellwänden auf Fotos festgehaltenen Stadien des Entstehungsprozesses anzusehen oder sich über die Schulgeschichte zu informieren.

So führten die Schülerinnen in ihrer Vernissage die Besucher in die Geschichte der 1839 gegründeten Decker-Schulen zurück, indem sie die Lebensumstände der Schulschwestern, die die Schule aufbauten, recherchierten und durch Kunstwerke und persönliche Erläuterungen ihre individuellen Eindrücke davon darstellten.


(djd-Bericht vom 02.02.2020/rip; Bilder: djd)

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