Eine Weihnachtsgeschichte nach Charles Dickens

Besuch der G5b im Stadttheater

Am ersten Montag im Advent, dieses Jahr der 1. Dezember 2025,  findet traditionell in der ersten Stunde eine Einstimmung in die Weihnachtszeit statt, in der jede Klasse beispielsweise über das Spendenprojekt abstimmt.

Die G5b kam besonders in Weihnachtsstimmung, weil in der dritten und vierten Stunde ein Besuch im restlos ausverkauften Stadttheater auf dem Programm stand: „Eine Weihnachtsgeschichte nach Charles Dickens“, inszeniert von der Berliner Drehbühne. Der griesgrämige und hartherzige Ebenezer Scrooge hält Weihnachten für „Humbug“ und hasst Kinder. Doch er macht eine große Wandlung durch: Drei Geister erscheinen ihm, die in Anlehnung an Santa Lucia mit einem Lichterkranz auf dem Kopf und viel Nebeleffekt durch das Publikum marschieren. Vor allem das Schattenbild seiner verstorbenen Schwester Fanny erwärmt Scrooges Herz. Am Ende kümmert er sich liebevoll um den behinderten Jungen „Tiny Tim“, der durch eine Handpuppe dargestellt wird. Gut gelaunt singt Scrooge zusammen mit seinem Schülerpublikum unter Akkodeonbegleitung lautstark mit: „Das Wunder heißt Liebe und Glück“.

Text, Bilder: Simone Kurbjuweit